Datenschutzerklärung-Generator

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Erstellen Sie Ihre DSGVO-Datenschutzerklärung!

  • Verfügbar auf DeutschGilt auch für ÖsterreichGilt auch für die SchweizAuch in englischer Sprache verfügbarGilt auch in der EU über 500 Module vom Anwalt und Datenschutzexperten.
  • Kostenlos für Privatpersonen und kleine Unternehmen mit Jahresumsatz bis 5.000 Euro.
  • Nur 99.00 Euro netto für Geschäftskunden (mit Siegel und Speicherfunktion).
  • Einfach, schnell, kein Abonnement und zeitlich unbegrenzte Nutzung der Rechtstexte.
Viel Erfolg und bei Fragen empfehle ich unsere Anleitung mit ersten Schritten sowie die FAQ,
Ihr Dr. Thomas Schwenke
Warum benötige ich eine Datenschutzerklärung? Weil Datenschutzhinweise auf Webseiten oder in Apps gemäß Artikel 12 bis 14 DSGVO vorgeschrieben sind und deren Fehlen zu Bußgeldern und Abmahnungen führen kann.



Auf 500.000 Webseiten im Einsatz, empfohlen u.a. bei:

Auswahl unserer Generatoren:

Premiumbereich

Premium (Lizenzcode, Sprachen, Siegel, Eingaben laden)

Bitte geben Sie Ihren Lizenzcode ein

(Erläuterungen anzeigen)

Inhalte für Unternehmens- und Geschäftsnutzer sowie die Speicherfunktion sind nur für die Erwerber eines Lizenz-Codes zugänglich.

Falls Sie einen oder mehrere Lizenzcodes (z.B. Deutsch und Englisch) erworben haben, können Sie sie an dieser Stelle aktivieren:

Lizenz-Code aktivieren
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Erläuterungen und Hinweise zum Lizenzcode

Manche Rechtstexte oder Sprachen sowie Module unserer Generatoren benötigen die Eingabe des Lizenzschlüssels. Diese Bereiche sind mit einem Symbol (Stern mit einem Schloss) gekennzeichnet.

Den passenden Lizenzcode können Sie in unserem Lizenzshop für Geschäftskunden erwerben. Sie erhalten den Lizenzcode nach dem Erwerb per E-Mail. Anschließend können Sie den Lizenzcode im Premium-Bereich des jeweiligen Generators eingeben (Anleitung).

Erläuterungen schließen

Bitte wählen Sie eine oder mehrere Sprachen

(Erläuterungen anzeigen)

Ihr Dokument wird mit gleichem Inhalt in den jeweils ausgewählten Sprachen erzeugt. Die Sprachen müssen unter Umständen vorher mit einem Lizenzcode aktiviert werden (ansonsten sind nur Auszüge der Rechtstexte verfügbar).

Sprache wird geladen Deutsch
Sprache wird geladen Englisch
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Erläuterungen und Hinweise zur Sprachwahl

Die Eingaben für die deutsche und die englische Version erfolgen gemeinsam (falls Sie beide Sprachen gewählt haben). D.h. alle Optionen, die Sie auswählen, gelten spiegelbildlich für beide Sprachen.

Wenn es auf die Sprache ankommt, werden wir Sie um zusätzliche englischsprachige Angaben bitten (z.B., für den Fall, dass Sie unterschiedliche Kontaktangaben für deutsche oder englische Ansprechpartner bereithalten).

Im Regelfall setzt die Nutzung der englischen Sprache die Eingabe eines Lizenzcodes (Anleitung) voraus.

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Bitte wählen Sie ob Sie ein Siegel wünschen

(Erläuterungen anzeigen)

Als Premiumnutzer können Sie Ihre Datenschutzerklärung mit unserem Siegel abschließen oder auf einen Abschlusshinweis verzichten.

Datenschutz-Generator.de - Siegel auswählen
"Erstellt mit kostenlosem Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke" Abschluss in Textform (Standard)
Gar keinen Hinweis am Abschluss platzieren.
Schließen

Erläuterungen und Hinweise zu unseren Siegeln

Als Premiumnutzer (d.h. nach Eingabe des Lizenzcodes - Anleitung), dürfen Sie den „Erstellt mit …“-Hinweis am Ende Ihres Rechtstextes entfernen.

Alternativ zu dem Hinweis auf den Generator, können Sie auch optional unsere Grafischen Siegel nutzen. Bei unseren grafischen Siegeln handelt es sich um so genannte „Herkunftssiegel“, d.h. nicht um "Prüfsiegel". Die Siegel weisen auf die Herkunft der Rechtstexte hin und dass sie auf Modulen basieren, die vom Experten erstellt wurden und aktuell gehalten werden. Wir empfehlen die Verlinkung des Siegels im generierten Dokument beizubehalten oder die Siegel sonst auf uns („https://datenschutz-generator.de“) zu verlinken. Dann werden die Nutzer nach dem Klick auf unsere Hauptseite geleitet, wo die Herkunftsfunktion der Siegel erklärt wird.

Wir übernehmen keine Gewähr für die individuelle Nutzung der Siegel, da wir insbesondere den Ort der Platzierung der Rechtstexte nicht kennen.

Bitte ergänzen Sie das Siegel ferner nicht um eigene Angaben, wie „Geprüft durch“ oder „Gewährleistet durch“, etc. Derartige Hinweise können wettbewerbswidrig und abmahnbar sein, da sie den Eindruck einer externen und individuellen Prüfung Ihres Rechtstextes, Datenschutzkonzeptes, Website, etc. erwecken.

Die Siegel-Grafiken werden Ihnen am Ende des Generierungsvorgangs bereitgestellt. Im generierten Dokument haben wir die Siegel zwar auf die Siegelgrafik unseres Servers verlinkt. Wir können jedoch nicht gewährleisten, dass die Siegel dort immer abrufbar sein werden.

Ferner dürfen die Siegel nicht verändert werden und dürfen nicht genutzt werden, falls die generierten Rechtstexte im Hinblick auf die rechtlichen Klauseln (nicht die freien Eingaben, wie Name oder Kontaktdaten) verändert werden.

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Projekte speichern und laden

(Erläuterungen anzeigen)

Nachdem Sie Ihr Dokument generiert haben, können Sie als Premiumkunde ihre Eingaben als Datei herunter- und zu einem späteren Zeitpunkt an dieser Stelle zwecks Änderung wieder laden. Eingegebene Lizenzcodes werden mitgespeichert, so dass Sie sie nicht vorher eingeben müssen.

Projektname (optional)

Sie können Ihrem Projekt einen Namen geben (oder den Projekt-URL eingeben). Das ist besonders nützlich, wenn Sie mehrere Projekte verwalten.

Projekt aus Datei laden

Sie können sowohl die Speicherdatei oder die ganze Zip-Datei laden. Ihr Lizenzcode wird automatisch mitgeladen.

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Erläuterungen und Hinweise zum Speichern und Laden Ihrer Eingaben

Als Premiumnutzer (d.h. nach Eingabe des Lizenzcodes - Anleitung), können Sie Ihre getätigten Eingaben herunterladen.

Wenn Sie Ihren Rechtstext später ändern möchten, können Sie ihn an dieser Stelle laden und Ihre Eingaben werden automatisch in den Generator eingetragen.

Ihr Lizenzcode wird mitgespeichert. D.h. Sie müssen Ihren Lizenzcode nicht eingeben, bevor Sie den Text laden. Bitte geben Sie die Speicherungen deswegen nicht an Dritte.

Die Speicherfunktion stellt eine kostenlose Zusatzleistung innerhalb des Update-Zeitraums dar, für die wir keine Gewähr bieten können.

P.S. Sie können die gespeicherten Eingaben auch als Vorlage nutzen. Z.B. wenn Sie als Agentur oder Datenschutzberater gleiche Rechtstexte für unterschiedliche Kunden erstellen möchten. Bitte vergessen Sie aber nicht, dass pro Kunde/Domain eine Lizenz erworben werden muss (Antworten auf Fragen zu unseren Lizenzen erhalten Sie in den FAQ).

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Bitte wählen Sie die passenden Module aus:

Tipp: Schneller zu Ihrer Datenschutzerklärung mit Vorlagen

Vorlagen laden

(Erläuterungen anzeigen)

Bevor Sie mit den Eingaben beginnen, können Sie aus den folgenden Vorlagen typischer Branchen und Datenverarbeitungen wählen. Dann werden bestimmte Einträge vorausgewählt. Bitte überprüfen Sie dennoch, ob die Einträge nicht ergänzt werden müssen (in jedem Fall müssen Sie die Angaben zum Verantwortlichen und Kontaktdaten eintragen).

Die jeweiligen Vorlagen addieren sich, d.h. "Eine Website" + "Google Analytics" = "Eine Website mit Google Analytics".

Vorlage wird geladen
(Wohn)Sitz in Deutschland
Vorlage wird geladen
(Wohn)Sitz in Österreich
Vorlage wird geladen
(Wohn)Sitz in der Schweiz
Vorlage wird geladen
Eine Website
Vorlage wird geladen
Mobile App
Vorlage wird geladen
Verein, Partei, NGO
Vorlage wird geladen
Kommerzielle Leistungen
Vorlage wird geladen
Online-Shop
Vorlage wird geladen
Blog
Vorlage wird geladen
Kontaktformular
Vorlage wird geladen
Versand von Newslettern
Vorlage wird geladen
Nutzung von Messengern
Vorlage wird geladen
Reichweitenmessung
Vorlage wird geladen
Google Analytics
Vorlage wird geladen
Facebook-Pixel
Vorlage wird geladen
Social Media Profile
Vorlage wird geladen
Bewerbung Online oder via E-Mail
Vorlage wird geladen
Teilnahme an Affiliate-Programmen
Vorlage wird geladen
Einbindung von Plugins, Inhalten, Schriftarten, etc.
Vorlage wird geladen
Veranstaltung von Gewinnspielen
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Erläuterungen und Hinweise zu den Vorlagen

Wenn Sie die Vorlagen auswählen, werden die zu den Vorlagen gehörenden Module ausgewählt, z.B. das Modul „Online Marketing“.

Wir empfehlen Ihnen die Module zu prüfen und um weitere Optionen zu ergänzen. So könnten Sie z.B. zusätzlich den Onlinemarketing-Dienst „Google Analytics“ als Option auswählen, falls Sie ihn einsetzen.

Müssen die einzelnen Diensteanbieter (z.B. Google Analytics) genannt werden? Oder ist es ausreichend allgemein, z.B. auf den Einsatz von "Online Marketing", hinzuweisen?

Im Art. 13 Abs. 1 lit e) DSGVO steht, dass dass die Angabe der Kategorien von Daten-Empfängern "gegebenenfalls" ausreichend sein kann.

Daher wäre es durchaus denkbar, dass die allgemeinen Angaben ausreichen. Dennoch, und vor allem aufgrund der strengen Rechtsprechung der Gerichte, empfehlen wir zur Steigerung der Rechtssicherheit nach Möglichkeit auch die eingesetzten Diensteister oder Dienstleistungen auszuwählen.

Hinweis: Die Auswahl der Vorlagen überschreibt Ihre bisherigen Eingaben im Generator, weswegen Sie die Vorlagen zu Beginn wählen sollten.

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Angaben zum Verantwortlichen und Datenschutzbeauftragten

Bitte geben Sie die Grund- und Kontaktangaben zu datenschutzrechtlich Verantwortlichen ein:

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Erläuterungen und Hinweise zu "Verantwortlicher"

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Verfügen Sie über eine(n) Datenschutzbeauftragte(n)?

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Ja
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Erläuterungen und Hinweise zu "Kontakt Datenschutzbeauftragter"

Datenschutzbeauftragte müssen in Deutschland schon ab 10 Mitarbeitern (Der Bundestag hat jedoch die Anhebung dieser Grenze auf 20 Mitarbeiter beschlossen, Stand 28.06.2019) benannt werden, im Übrigen im Falle von besonders risikoreichen oder umfangreichen Verarbeitungen. Sofern Sie über einen Datenschutzbeauftragten verfügen, geben Sie bitte seine Kontaktangaben an (E-Mail-Adresse ist ausreichend, Name oder Adresse sind optional).

Datenschutzbeauftragte müssen bestellt werden, wenn

a) die Verarbeitung von einer Behörde oder öffentlichen Stelle durchgeführt wird, mit Ausnahme von Gerichten, die im Rahmen ihrer justiziellen Tätigkeit handeln,

b) die Kerntätigkeit des Verantwortlichen in der Durchführung von Verarbeitungsvorgängen besteht, welche aufgrund ihrer Art, ihres Umfangs und/oder ihrer Zwecke eine umfangreiche regelmäßige und systematische Überwachung von betroffenen Personen erforderlich machen, oder

c) die Kerntätigkeit des Verantwortlichen in der umfangreichen Verarbeitung besonderer Kategorien von Daten gemäß Artikel 9 DSGVO oder von personenbezogenen Daten über strafrechtliche Verurteilungen und Straftaten gemäß Artikel 10 DSGVO besteht, oder c) wenn nationale Gesetze dies vorschreiben

In Österreich und in der Schweiz bestehen keine Verpflichtungen, die über die DSGVO hinausgehen, anders dagegen in Deutschland.

In Deutschland muss gem. § 38 BDSG-D ein/e Datenschutzbeauftragte bestellt werden, wenn

aa) ein Verantwortlicher in der Regel mindestens zwanzig Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung von personenbezogenen Daten beschäftigt.

Die Beschäftigten werden nach Köpfen gezählt, also zählen z.B. Teilzeitkräfte oder Praktikanten im vollen Umfang mit. Nicht dazu zählen freie Mitarbeiter, sondern nur beschäftigte, also angestellte Mitarbeiter. Auch abwesende Mitarbeiter, z.B. im Mutterschutz sind nicht mitzuzählen.

Eine "automatisierte Verarbeitung" liegt bereits vor, wenn ein Beschäftigter über ein E-Mailpostfach verfügt. "Ständige Beschäftigung" bedeutet für eine längere und unbestimmte Zeit, auch wenn ein Mitarbeiter nur sporadisch, z.B. ein Mal pro Woche in sein E-Mail-Postfach schaut. Mitarbeiter, die nur unternehmensbezogene Daten verarbeiten, zählen nicht mit (z.B. wenn in der Warenannahme nur Unternehmensdaten verarbeitet werden sollten). Typischerweise werden z.B. Fließbandarbeiter, Reinigungspersonal oder andere Hilfskräfte ausgenommen.

bb) Verantwortliche Verarbeitungen vornehmen, die einer Datenschutz-Folgenabschätzung nach Artikel 35 DSGVO unterliegen, oder

cc) sie personenbezogene Daten geschäftsmäßig zum Zweck der Übermittlung, der anonymisierten Übermittlung oder für Zwecke der Markt- oder Meinungsforschung verarbeiten.

Datenschutzbeauftragte müssen über die nötige Fachkunde verfügen (rechtlich und technisch), zuverlässig und frei von Interessenskonflikten sein (Inhaber, Geschäftsführer und leitende Angestellte scheiden daher als Datenschutzbeauftragte aus). Ferner ist zu beachten, dass Datenschutzbeauftragte bei der zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde anzumelden sind (Art. 37 Abs. 4 DSGVO). Es dürfen auch externe Datenschutzbeauftragte bestellt werden.
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Allgemeine Angaben (Betroffenenrechte, Sicherheit, Rechtsgrundlagen)

Soll die Datenschutzerklärung eine Einführung enthalten?

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Ja
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Erläuterungen und Hinweise zu "Einleitung"

Die Einleitung informiert die Betroffen vor allem darüber, für welche Arten von Datenverarbeitungen und in welchen Bereichen die Datenschutzerklärung zur Anwendung kommt und ist daher vorausgewählt.

Der von uns gestellte Einführungstext (den Sie abändern können) ist weit gefasst. Er umfasst nicht nur Ihre Webseiten oder mobile Apps sowie Ihre Social-Media-Auftritte, sondern ebenso Ihre gesamten geschäftlichen und organisatorischen Tätigkeiten, auch "offline".

Falls Sie es wünschen, können Sie zusätzlich den häufig anzutreffenden sinngemäßen Satz "Der Schutz Ihrer Daten ist uns wichtig" aufnehmen. Wir empfehlen jedoch, darauf zu verzichten.

Zum einen fragt sich eine Fachperson fast automatisch, warum jemand auf eine gesetzlich vorgegebene Selbstverständlichkeit hinweisen muss und wird eher argwöhnisch. Auch auf die übrigen Leser der Datenschutzerklärung dürfte dieser Satz keine Wirkung haben. Da er so häufig vorkommt, wird er wohl eher nach einer nichtssagenden Floskel klingen.
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Erläuterungen und Hinweise zu "Maßgebliche Rechtsgrundlagen"

Hinweis: Die Rechtsgrundlagen werden anhand der Auswahl von Modulen via Generator erstellt, wenn Sie Ihren Rechtstext generieren. Daher ist die Liste der Rechtsgrundlagen in dieser Vorschau noch leer.

Die DSGVO enthält eine Verpflichtung zur Nennung der "Rechtsgrundlage[n] für die Verarbeitung“ von personenbezogenen Daten in der Datenschutzerklärung (Art. 13 ABs. 1 lit. c) DSGVO).

In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, inwieweit einzelne Vorschriften oder gar nationale Datenschutzgesetze genannt werden müssen. Denn die DSGVO erlaubt es EU-Mitgliedsländern, eigene nationale Datenschutzregelungen zu treffen, welche die DSGVO in bestimmten Fällen konkretisieren oder abwandeln dürfen. Dazu gehören z.B. die Betroffenenrechte, wie das Recht auf Auskunft oder der Beschäftigtendatenschutz.

Zu dem Detailgrad der Nennung der Rechtsgrundlagen gibt es jedoch derzeit leider keine Klarheit. Es finden sich Datenschutzerklärungen offizieller Stellen, die keine einzelnen Vorschriften nennen, ebenso wie Datenschutzerklärungen von Unternehmen, die jede einzelne Vorschrift aufführen.
Wenn man jedoch bedenkt, dass Regelungen zur Verarbeitung personenbezogener Daten auch über viele andere Vorschriften verstreut vorzufinden sein können (z.B. die Regelungen zum Telefon- und E-Mail-Marketing im Wettbewerbsrecht, Regelungen im Sozialrecht etc.), wäre die Nennung wirklich aller möglicherweise irgendwann oder irgendwie betroffener Vorschriften schier uferlos. Sie könnte der Vorgabe, transparent zu sein, widersprechen (Art. 12 DSGVO). Ferner werden die Betroffenen nicht benachteiligt, wenn der Detailgrad der genannten Regelungen ausreichend ist, um den rechtlichen Kontext der Verarbeitung ihrer Daten erkennen und z.B. eine Auskunftsanfrage zu stellen.

Unser Generator geht einen aus unserer Sicht sicheren Mittelweg und stellt für Sie anhand der von Ihnen gewählten Module automatisch eine Übersicht der für Sie maßgeblichen Vorschriften der DSGVO zusammen und bietet zusätzliche zusammenfassende Verweise auf das nationale Recht in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich.

Die Zusammenfassung der Rechtsgrundlagen im Rahmen der Datenschutzerklärung soll vor allem dann zur Anwendung kommen, wenn an einer anderen Stelle der Datenschutzerklärung die notwendige Nennung der Rechtsgrundlage unterbleiben sollte (daher ist dieses Modul zu empfehlen und vorausgewählt).

Nationale Datenschutzregelungen in der Schweiz

Die DSGVO gilt nicht nur für alle Verarbeiter personenbezogener Daten in der EU (darunter der EWR). Sie gilt auch für Verarbeiter aus Drittländern, die Daten von EU-Bürgern verarbeiten, wie in der Schweiz.

Daneben gilt in Drittländern (also Ländern außerhalb der EU), wie der Schweiz, auch deren nationales Datenschutzrecht. Falls keine Daten von EU-Bürgern in der Schweiz verarbeitet werden, sondern z.B. nur die Daten der Schweizer Bürger, dann gilt alleine das Schweizer Datenschutzrecht.

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Möchten Sie auf eingesetzte Sicherheitsmaßnahmen hinweisen?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie, sofern zutreffend, aus den folgenden Optionen oder Eingabemöglichkeiten aus:
Kürzung von IP-Adressen
Browser-Verschlüsselung ("https")
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Erläuterungen und Hinweise zu "Sicherheitsmaßnahmen"

Diese Hinweise auf die technischen und organisatorischen Maßnahmen gem. Art. 32 DSGVO sind zu empfehlen, insbesondere im Hinblick auf die IP-Kürzung und die SSL-Verschlüsselung.

Kürzung der IP-Adresse

Die IP-Adresse stellt eine "Online-Kennung“ im Sinne der DGVO und damit ein personenbezogenes Datum dar (Art 4 Nr. 1 DSGVO).

Indem die IP-Adresse um die letzten beiden Stellen gekürzt wird (die am häufigsten verwendeten IP-Adressen weisen 12 Stellen auf), wird sie zwar nach den meisten Ansichten nicht anonymisiert (da sie in Verbindung mit dem Zeitpunkt ihrer Speicherung zu einem Nutzer führen kann). Aber sie wird je nach Rechtsansicht zumindest pseudonymisiert oder zumindest wird die Identifizierung der Nutzer erschwert, wobei die Datenschutzbehörden die Pseudonymisierung dann für weniger relevant halten, wenn sich das Ziel der Verarbeitung auch ohne die Pseudonymisierung erreichen lässt (z.B. im Falle des Onlinemarketings).

Aber unabhängig von den vertretenen Ansichten müssen Sie nach dem Grundsatz der datenschutzfreundlichsten Voreinstellungen ("Privacy by Default“, Art. 25 Abs. 2 DSGVO) die IP-Adresse nach Möglichkeit immer kürzen. D.h., wenn Sie z.B. einen Dienst wie Google Analytics nutzen und er eine "IP-Kürzung“ anbietet, sollten Sie diese Option wählen. Prüfen Sie daher immer, ob der von Ihnen verwendete Dienst eine solche Option anbietet.

SSL-Verschlüsselung (https)

Datenschutzbehörden halten den Versand von Nutzerdaten ohne eine Browser-Verschlüsselung für einen Datenschutzverstoß. Nach deren Ansicht entspricht eine fehlende Verschlüsselung nicht mehr dem Stand der Technik (Art. 32 Asb.1 DSGVO).

Darin wurden sie auch vom LG Würzburg bestätigt, das eine Abmahnung bestätigte, die infolge einer fehlenden Verschlüsselung ausgesprochen wurde (LG Würzburg, Beschluss v. 13.09.2018 – 11 O 1741/18 UWG).

Allenfalls, wenn Sie keine Onlineformulare anbieten, sondern z.B. eine statistische Webseite, könnte eine Verschlüsselungspflicht entfallen (wobei dann auch im Hintergrund durch Plugins, Marketingtools o.ä. keine unverschlüsselten Übertragungen erfolgen sollten).

Zusammenfassend sollten Sie Ihre Webseiten am besten immer per "https:“, statt per "http://“ ausliefern.

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Übermitteln Sie personenbezogene Daten an andere Unternehmen, Personen oder andere Empfänger?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie die folgende Option, falls Sie personenbezogene Daten innerhalb einer Unternehmensgruppe oder Organisation übermitteln:
Datenaustausch innerhalb einer Unternehmens-gruppe
Datenaustausch innerhalb einer Organisation
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Erläuterungen und Hinweise zu "Übermittlung und Offenbarung von personenbezogenen Daten"

In der Praxis findet die Datenverarbeitung selten nur innerhalb des eigenen Wirkungsbereichs oder eigenen Unternehmens statt. So wird zum Beispiel eine Website typischerweise auf den Servern eines Webhosters betrieben, Rechnungen können von einem Software-as-a-Service-Dienst in der Cloud bearbeitet werden, die IT kann durch externe Techniker gewartet und Kunden können über eine US-amerikanische Helpdesk-Plattform betreut werden.
In all diesen Fällen der Weiterleitung, des Empfangs oder der bloßen Möglichkeit der Kenntnisnahme von personenbezogenen Daten durch Dritte (kurz "Weitergabe“) liegen erlaubnispflichtige Verarbeitungen vor.

Diese Weitergabe bedarf einer rechtlichen Erlaubnis, also z.B. einer Einwilligung von Nutzern, oder sie muss zur Erfüllung eines Vertrages erforderlich sein (z.B. im Fall von Zahlungsdienstleistern bei Kaufvorgängen) oder auf berechtigte Interessen gestützt werden können (z.B. beim Einsatz von Online-Buchhaltungs-Anbietern).

Zu beachten ist ferner, dass im Falle der weisungsgebundenen Beauftragung der Empfänger mit Dienstleistungen oder mit dem Einsatz ihrer Onlinewerkzeuge ein sogenannter Auftragsverarbeitungsvertrag (englisch: "Data Protection Agreement“) abgeschlossen werden muss (Art. 26 DSGVO).
Falls Sie zusammen mit anderen Unternehmen über die Mittel und Zwecke der Verarbeitung entscheiden (auch, wenn Ihr Anteil nur darin bestehen kann, eine Facebookseite zu eröffnen: EuGH, 05.06.2018 - C-210/16), kann der Fall einer sogenannten gemeinsamen Verantwortlichkeit vorliegen (englisch: "Joint control“). In dem Fall muss ebenfalls eine spezielle Vereinbarung abgeschlossen werden (Art. 26 DSGVO).

Diese Rechtsmaterie ist zugegebenermaßen nicht einfach. Aber unabhängig davon sollten Sie bei Dienstleistern oder Anbietern von Online-Werkzeugen immer nachfragen, ob die "erforderlichen Datenschutzverträge“ angeboten werden. Häufig sind sie auch Bestandteil von AGB.

Datenübermittlung innerhalb der Unternehmensgruppe

Bitte wählen Sie diesen Punkt z.B., wenn ein Datenaustausch (z.B. auf Ebene von Buchhaltung, Kundenlisten, HR etc.) innerhalb einer wirtschaftlich zusammenhängender Gruppe von gleichberechtigten Unternehmen oder Mutter- und Tochterunternehmen stattfindet (sogenannter "Datenaustausch im Konzern").

Laut Erwägungsgrund 48 zur DSGVO (d.h., den gesetzlichen Erläuterungen der DSGVO) können Verantwortliche, die Teil einer Unternehmensgruppe oder einer Gruppe von Einrichtungen sind, ein berechtigtes Interesse haben, personenbezogene Daten innerhalb der Unternehmensgruppe für interne Verwaltungszwecke, einschließlich der Verarbeitung personenbezogener Daten von Kunden und Beschäftigten, zu übermitteln.

Datenübermittlung innerhalb der Organisation

Diese Option gilt für die Weitergabe von Daten innerhalb anderer verbundener Organisationen, die mit einer Unternehmensgruppe oder einem Konzern vergleichbar sind (z.B. unter dem Dach einer gemeinnützigen Organisation).

Im Übrigen gelten dieselben Hinweise wie zur Datenübermittlung innerhalb der Unternehmensgruppe.

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Verarbeiten Sie selbst oder lassen Sie personenbezogene Daten außerhalb der EU verarbeiten?

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Ja
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Erläuterungen und Hinweise zu "Datenverarbeitung in Drittländern"

Eine Vielzahl von Onlinediensten wird nicht in der EU oder im europäischen Wirtschaftsraum, sondern von der ganzen übrigen Welt, vor allem von den USA aus, angeboten (daher ist dieses Modul vorausgewählt). Man spricht dabei von "Drittländern“.

Im Falle der Weitergabe von Daten an Verarbeiter in Drittländer (z.B., wenn US-Marketing-Werkzeuge eingesetzt werden), kommt zu den vorstehend geschilderten Voraussetzungen der Weitergabe von Daten an andere Stellen (zu denen z.B. der Abschluss von Auftragsverarbeitungsverträgen gehören kann) eine zweite Prüfungsstufe zusätzlich hinzu.

Denn die Weitergabe von Daten außerhalb der EU bringt zusätzliche Gefahren mit sich, die ebenfalls aufgefangen werden müssen.

Dies geschieht, wenn eine der folgenden Voraussetzung bejaht werden kann. Nur dann ist die Datenweitergabe auf Grundlage der berechtigten Interessen erlaubt:

1. Es wurde ein angemessenes Datenschutzniveau festgestellt (Art. 45 DSGVO):

- Das Datenschutzniveau wurde durch sogenannte "Angemessenheitsbeschlüsse“ für derzeit folgende Länder festgestellt: Andorra, Argentinien, Kanada (eingeschränkt), Schweiz, Färöer-Inseln, Guernsey, Israel (eingeschränkt), Isle of Man, Japan, Jersey, Neuseeland und Uruguay.

- Ebenfalls ein angemessenes Datenschutzniveau gilt für US-Unternehmen, die nach dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert sind.

2. Wurde kein angemessenes Datenschutzniveau festgestellt, müssen geeignete Garantien vorgelegt werden (Art. 46 DSGVO):

- Genehmigte "Binding-Corporate-Rules“ (d.h., unternehmensinterne Selbstverpflichtungen).

- Standarddatenschutzklauseln der Kommission/Aufsichtsbehörde.

- Genehmigte Zertifizierungsverfahren.

3. Es wurden Ausnahmen für bestimmte Fälle getroffen (Art. 49 DSGVO):

- Es liegt eine Einwilligung der Nutzer zur Weitergabe der Daten vor (Nutzer müssen jedoch auch transparent über die Risiken der Übermittlung in ein Drittland belehrt werden).
- Die Weitergabe von Daten ist zur Vertragserfüllung erforderlich (beispielsweise, wenn Ware auf Wunsch des Kunden direkt aus den USA geliefert werden soll und die dortigen Paketversender die Adressdaten des Kunden erhalten).

- Verfolgung von Rechtsansprüchen (d.h., wenn man beispielsweise in den USA Klagen einreicht) und, weniger relevant, die Verfolgung lebenswichtiger und die Wahrung sonstiger zwingender berechtigter Interessen in Sonderfällen.
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Möchten Sie auf die Löschung von Daten hinweisen?

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Erläuterungen und Hinweise zu "Löschung von Daten"

Dieser allgemeine Hinweis ist zu empfehlen (und daher vorausgewählt).

Personenbezogene Daten müssen gelöscht werden, sobald eine Einwilligung widerrufen wurde oder aus anderem Grunde der Zweck der Verarbeitung dieser Daten entfallen ist oder die Verarbeitung sich als rechtswidrig herausgestellt hat (Art. 17 DSGVO).

Um eine rechtzeitige Löschung dieser Daten sicherzustellen, sollten Sie in jedem Fall über ein Löschkonzept verfügen. Das bedeutet, Sie sollten alle Daten bzw. Datengruppen und die vorgesehenen Löschfristen aufschreiben.

Dabei sollten Sie sich nach dem Prinzip der Erforderlichkeit richten. D.h., hinterfragen Sie, wie lange Sie die Daten bei einer vernünftigen Betrachtung (d.h., nicht pauschal im Sinne einer "je länger, desto besser“-Sichtweise) benötigen.

- Z.B. werden Daten zu einem Einkauf in einem E-Shop solange benötigt, wie die Kunden Gewährleistungs- oder Schadensersatzansprüche geltend machen können.

- Bei Anfragen von Interessenten im Kontaktformular sollten Sie anhand Ihrer Erfahrung festlegen, wie lange mit Anschlussfragen gerechnet werden muss (länger als 6 Monaten eher selten).

- Die Löschfristen können auch durch gesetzliche Vorgaben festgelegt werden, wozu insbesondere die Pflicht, steuerliche Unterlagen für 10 Jahre aufzubewahren, gehört (Jahresabschlussunterlagen wie Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen, Anhänge, Lageberichte, Buchungsbelege wie zum Beispiel Rechnungen, Kontoauszüge oder Kassenbücher Steuererklärungen und Steuerbescheide Gehaltsunterlagen wie zum Beispiel Gehaltslisten, Lohnbelege oder Unterlagen über den Lohnsteuerjahresausgleich).

- Auch einfache Handels- und Geschäftsbriefe (wozu E-Mails gehören) sowie andere Geschäftsunterlagen müssen nach dem Handelsgesetzbuch für 6 Jahre aufbewahrt werden.

Bitte beachten Sie bei der Berechnung der Fristen zudem, dass gesetzliche Fristen sehr häufig erst am Ende eines Jahres, in dem das sie auslösende Ereignis stattfand, zu laufen beginnen (z.B. bei der Gewährleistung oder der Aufbewahrungspflichten für Unterlagen).

Falls Sie wegen der vorgenannten Gründe keine Löschung durchführen, müssen Sie zumindest sicherstellen, dass die Daten nur für die Zwecke dieser Ausnahmen verarbeitet werden (Art. 18 DSGVO). Dies kann z.B. durch Aussonderung in spezielle Archive oder durch Kennzeichnung als Archivdaten erfolgen.
Sie werden selten die perfekte Löschungsfrist festlegen. Angesichts der Faktoren, die zu berücksichtigen sind, wird kaum jemand dazu imstande sein. Aber schon die Festlegung der Löschfristen per se mindert Ihr Datenschutzrisiko erheblich.

Im Rahmen des Datenschutz-Generators bemühen wir uns bei den einzelnen Modulen, die bekannten Löschfristen so genau wie möglich zu nennen. Falls Sie weitere Angaben machen möchten, empfehlen wir Ihnen, die Möglichkeit eigener Ergänzungen zu nutzen.
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Möchten Sie auf mögliche Aktualisierungen der Datenschutzerklärung hinweisen?

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Erläuterungen und Hinweise zu "Änderung und Aktualisierung der Datenschutzerklärung"

Wenn eine Datenschutzerklärung aktualisiert wird, stellt sich die Frage, ob die Betroffenen über die Änderungen benachrichtigt werden müssen.

In jedem Fall müssen Personen, die in die Datenverarbeitung eingewilligt haben, informiert werden, wenn sich die Grundlagen der Einwilligung ändern. In dem Fall müssen diese Personen um eine erneute Einwilligung gebeten werden. Ein Beispiel wäre der Verkauf von Adressen eines E-Mail-Verteilers an Dritte. Denn in diesem Fall würde sich mit dem Einwilligungsempfänger eine wesentliche Grundlage der Einwilligung ändern.

Im Übrigen müssen Sie Betroffene nicht benachrichtigen (zumal Sie in dann die einzelnen Betroffenen, z.B. die Webseitenbesucher, kaum kennen oder erreichen könnten).

Jedoch ist es empfehlenswert, auf die Möglichkeit von Änderungen hinzuweisen, weshalb dieses Modul vorausgewählt ist.
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Sollen die von der Verarbeitung betroffenen Personen über ihre Rechte belehrt werden?

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Erläuterungen und Hinweise zu "Rechte der betroffenen Personen"

Betroffene Personen müssen über ihre Rechte belehrt werden (Art. 13 DSGVO), weshalb dieses Modul vorausgewählt ist und bleiben sollte.

Zuständige Aufsichtsbehörde

Es ist gesetzlich nicht ausdrücklich vorgegeben eine zuständige Datenschutzbehörde anzugeben. Auch wir halten es nicht für erforderlich.
Es gibt jedoch andere Ansichten, die die Nennung der zuständigen Aufsichtsbehörde fordern oder zumindest empfehlen. D.h. die Nennung der zuständigen Datenschutzbehörde ist in jedem Fall ein Zugewinn an Sicherheit (auch wenn die Frage, ob Sie diesen Zugewinn benötigen, offenbleibt).

Die Adressen der für Sie zuständigen Datenschutzbeauftragten erhalten Sie als Unternehmen, Verein oder Person auf der Informationsseite des Bundesdatenschutzbeauftragten im Abschnitt "Aufsichtsbehörden für den nicht-öffentlichen Bereich" sowie für die Schweiz und Österreich im Abschnitt "Europäische Datenschutzbeauftragte": https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Anschriften_Links/anschriften_links-node.html

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Soll die Datenschutzerklärung am Ende ein Glossar mit Begriffsdefinitionen enthalten?

(Erläuterungen anzeigen)
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Erläuterungen und Hinweise zu "Begriffsdefinitionen"

Ein Glossar dient der gesetzlich vorgeschriebenen transparenten Information der Betroffenen und ist daher zu empfehlen (weshalb dieses Modul vorausgewählt ist).

Das Glossar wird anhand der von Ihnen bei der Generierung Ihres Rechtstextes ausgewählten Module automatisch erstellt (und ist daher in der Vorschau an dieser Stelle noch leer).
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Cookies, Tracking und Targeting

Setzen Sie Cookies ein (bzw. binden Tools oder Inhalte in Ihr Onlineangebot ein, die Cookie einsetzen)?

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Bitte geben Sie an, ob Sie eine Einwilligung (englisch "Opt-In") vor dem Einsatz von Cookies einholen (z.B. mit sog. Cookie-Einwilligung-Bannern):
Einwilligung der Nutzer vor Einsatz von Cookies
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Erläuterungen und Hinweise zu "Einsatz von Cookies"

Fast alle Webseiten verwenden Cookies oder ähnliche Verfahren, um

- Informationen zu Websitebesuchern zu speichern (z.B. Login-Informationen oder Inhalte in einem Warenkorb)

- Tools auszuführen, die der Messung der Besucher oder zu Zwecken des Onlinemarketings dienen (z.B. Matomo, Google Analytics)

- Inhalte aufführen zu können, die von fremden Servern bezogen werden (z.B. Videos, Social Media Postings oder Plugins).

Wegen dieser Verbreitung der Cookie-Technologien ist dieses Modul vorausgewählt.

Beim Einsatz von Cookies und Tracking zu Marketingzwecken halten die Datenschutzbehörden an der Pflicht zu einem Opt-In fest. Damit meinen sie, dass Nutzer erst auf "Einverstanden“ in einem Cookie-Banner klicken müssen, bevor Cookies überhaupt gesetzt werden dürfen.

In der Praxis vertreten jedoch viele Anbieter von Webseiten eine andere Ansicht als die Datenschutzbehörden. Auch, wenn Cookie-Banner mittlerweile zum Usus geworden sind, werden Cookies noch vor der Einwilligung der Nutzer gesetzt. In diesem Kontext berufen sich die Webseitenbetreiber wie die Werbeindustrie auf ein berechtigtes unternehmerisches Marketinginteresse. Dieses erlaubt eine Verarbeitung der Daten von Besuchern, sofern sie mit dem konkreten Einsatz der Cookies rechnen können, in der Datenschutzerklärung hinreichend aufgeklärt werden und eine Widerspruchsmöglichkeit erhalten (ein sogenanntes Opt-Out). Hier widersprechen die Datenschützer und meinen, dass der durchschnittliche Nutzer z.B. mit den Einsatz von Remarketing oder verhaltens- und interessensbasierter Werbung nicht rechnet.

Welche der beiden Ansichten zutrifft, wissen wir derzeit nicht. Die Verabschiedung einer ePrivacy-Verordnung, die hier Klarheit schaffen könnte, ist in Ferne gerückt. In den nächsten zwei Jahren rechnet kaum jemand mit ihr.
Eine Klärung könnte jedoch der EuGH bringen und die Tendenz spricht eher für ein Opt-In im Sinne der Datenschutzbehörden – das zumindest, wenn man sich die Empfehlungen anschaut, die das Gericht von seinen Generalanwälten erhält. Diese schlagen dem EuGH eine Entscheidungsrichtung vor und sprechen sich für eine Einwilligung aus.

D.h., wenn Sie den sichersten Weg gehen wollen, dann sollten Sie Ihre Nutzer mittels eines Cookie-Banners um eine Einwilligung bitten, bevor Sie Cookies einsetzen. Falls Sie Cookies schon ohne Einwilligung einsetzen, können Sie das Risiko zumindest dadurch mindern, dass Sie ein Cookie-Banner einblenden, indem die Nutzer um eine Einwilligung per Klick auf das Banner gebeten werden.

Verarbeitung von Cookie-Daten auf Grundlage einer Einwilligung

Wichtig: Diese Option sollten Sie nur dann auswählen, wenn Sie ein "echtes" Opt-In, d.h., eine Einwilligung der Nutzer in den Einsatz von Cookies einholen (z.B. mit sogenannten "Cookie-Einwilligungs/ Consent/ Opt-In-Bannern“ oder im Rahmen eines Registrierungsverfahrens).

Da eine Cookie-Opt-In lt. EuGH notwendig ist, ist diese Option vorausgewählt. Weitere Hinweise: https://datenschutz-generator.de/eugh-cookie-einwilligung-banner-detailinformationen-pflicht

D.h., bevor die Nutzer ihre Einwilligung nicht erteilt haben, setzen Sie keine Cookies ein (und nutzen keine fremden Dienste innerhalb Ihrer Webseiten, die selbst wiederum Cookies einsetzen). Zulässig ist allenfalls der Einsatz notwendiger Cookies, die von den Nutzern erwartet werden, wie z.B. einer Warenkorbfunktion im Onlineshop.

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Freifelder für Ihre eigenen Eigaben

Freitext zum Beginn: Möchten Sie einen eigenen Freitext eingeben (z.B. zusätzliche Angaben zu Ihren Daten-Verarbeitungsverfahren, Ihren Leistungen, etc.)?

Ja
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Erläuterungen und Hinweise zu "Freitext oben"

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Freitext zum Abschluss: Möchten Sie einen eigenen Freitext eingeben (z.B. Abschlusshinweise, Grüße, Kontaktangebot, etc.)?

Ja
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Erläuterungen und Hinweise zu "Freitext unten"

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Vereine, Parteien, NGOs (Verarbeitung nach Satzung/Geschäftsplan)

Sind Sie nach einer Satzung oder einer Geschäftsordnung tätig? (z.B. als Verein oder gemeinnützige Organisation)

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
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Erläuterungen und Hinweise zu "Wahrnehmung von Aufgaben nach Satzung oder Geschäftsordnung"

Falls Sie zusätzlich zu den ideellen Aufgaben auch eine geschäftliche Tätigkeit ausüben, dann wählen Sie ergänzend die entsprechenden Module (in der Gruppe "Kommerzielle und geschäftliche Leistungen, Zahlung, Bonität") aus.
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Kommerzielle und geschäftliche Leistungen, Zahlung, Bonität

Bieten Sie kommerzielle oder geschäftliche Leistungen an?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie, sofern zutreffend, die folgenden Optionen aus:
Kunden können ein Kundenkonto anlegen
Wirtschaftliche Analysen und Marktforschung

Bitte wählen Sie Ihren Geschäftsbereich aus:
Onlineshop, Bestellformulare, E-Commerce
Agentur-Leistungen
Architektur- und Planungsleistungen
Bildungs- und Schulungs-leistungen
Coaching
Consulting
Makler- und Vermittlung
Gastronomische Leistungen
Medizin und Gesundheit (Ärzte, Apotheken)
Handwerkliche Leistungen
Hotellerie- und Unterbringung
Künstlerische und literarische Leistungen
Mobile Apps
Projekt- und Entwicklungs-leistungen (Software, Webdesign, etc.)
Publikations-tätigkeit (Verlage, Online-Magazine, Blogs)
Rechtsberatung
Recruiting-Leistungen
Reisebezogene Leistungen (Vermittlung, Durchführung)
Angebot von Software- und Plattformen (Cloud, SaaS)
Steuerberatung
Technische Dienstleistungen (Ingenieure, Techniker)
Therapeutische Leistungen
Veranstaltungen und Events
Vergleichs- und Vermittlungs-leistungen (Leads)
Vermietung von Immobilien
Andere kommerzielle Dienstleistungen
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Erläuterungen und Hinweise zu "Kommerzielle und geschäftliche Leistungen"

Dieses Modul umfasst eine Vielzahl von kommerziellen oder geschäftlichen Leistungen, wie z.B. Onlineshops und Ladengeschäfte, IT-Leistungen, Agenturleistungen, Vermietungen oder Gesundheitsfürsorge etc.

Vergleichs- und Vermittlungsleistungen

Tipp: Sie sollten schon im Rahmen des Onlineformulars auf die Übermittlung der Angaben der Interessenten an mögliche Anbieter hinweisen. Ebenfalls sollten Sie auf Ihrer Webseite deutlich machen (am besten schon im Bereich, der beim ersten Aufruf sichtbar ist), wenn Sie Ihre Leistungen auf Provisionsbasis erbringen oder anderweitige wirtschaftliche Vorteile erhalten.

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Bieten Sie Ihre geschäftlichen Leistungen über Onlineplattformen Dritter an (z.B. Amazon, Shopify, etc.)?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie die eingesetzten Anbieter:
Alibaba.com
Amazon (Europe)
Apple App Store
avocadostore
Digistore24
eBay
elopage
Etsy
Folksy
Google Play
hood.de
Lieferando
Microsoft Store
Rakuten
shopify
yatego
Andere Marktplätze oder Shop-Plattformen
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Erläuterungen und Hinweise zu "Nutzung von Online-Marktplätzen für E-Commerce"

Da Sie die fremden Plattformen mit der Verarbeitung der Daten Ihrer Kunden beauftragen, sollten Sie prüfen, ob die Anbieter die erforderlichen Auftragsverarbeitungsverträge (bzw. englisch "Data Processing Agreement/Addendum") anbieten.
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Zahlungsverfahren, Spenden, Bonitätsprüfung

Setzen Sie Zahlungsdienstleister ein? (z.B. PayPal oder Klarna)

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte geben Sie die eingesetzten Zahlungsdienstleister an:
Amazon Payments
American Express
Apple Pay
Discover
Flattr
Giropay
Google Pay
Klarna / Sofortüberweisung
Mastercard
PayPal-Dienste (PayPal, PayPal Plus, Braintree, etc.)
Skrill
Stripe
Visa
Andere Zahlungs-dienstleister
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Erläuterungen und Hinweise zu "Zahlungsdienstleister"

Dieses Modul ist sowohl für Zahlungen als auch für den Empfang von Spenden geeignet. Detailangaben zu regulären Banken und Kreditinstituten sind in der Regel nicht notwendig, sodass dieses Modul insbesondere für Zahlungsdienstleister, wie z.B. PayPal oder Klarna, zur Anwendung kommt.
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Überprüfen Sie die Bonität Ihrer Kunden mit Hilfe von Wirtschaftsauskunfteien?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie, sofern zutreffend, aus den folgenden Optionen oder Eingabemöglichkeiten aus:
AKV EUROPA – Alpenländischer Kreditorenverband
Bertelsmann SE & Co. KGaA
Bisnode Deutschland GmbH
Creditreform Boniversum GmbH u. Verband
Creditsafe
CRIF (Schweiz)
CRIF (Österreich)
CRIF Bürgel (Deutschland)
IHD
infoscore Consumer Data GmbH
Intrum Justitia
KSV1870
SCHUFA
Verband der Vereine Creditreform e.V.
Andere Auskunfteien
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Erläuterungen und Hinweise zu "Bonitätsprüfung"

Die Prüfung der Bonität eines Kunden ist dann zulässig, wenn ansonsten die Gefahr des Zahlungsausfalls droht, d.h., wenn die Ware geliefert wird, ohne dass die Zahlung eingetroffen ist (d.h., wenn der Kunde den Kauf auf Rechnung wählt). Kein Zahlungsausfall droht dagegen, wenn der Kunde z.B. die Option Vorkasse wählt oder die Zahlung über Drittanbieter, wie z.B. PayPal durchführt.

Zu beachten ist ferner, dass die Einholung einer automatischen Bonitätsauskunft eine "Automatisierte Entscheidung im Einzelfall“ gem. Art. 22 DSGVO, d.h., eine rechtliche Entscheidung ohne menschliche Mitwirkung, darstellt. Diese ist zulässig, wenn der Kunde eingewilligt hat oder diese Entscheidung für den Vertragsschluss erforderlich ist. Ob die Entscheidung erforderlich ist, ist noch nicht abschließend geklärt, dies wird jedoch vielfach als gegeben vertreten, auch von dem Autor dieses Musters. Wenn Sie jegliches Risiko ausschließen möchten, sollten Sie eine Einwilligung einholen.

Eine Einwilligung wird auch dann notwendig, wenn die Bonitätsauskunft bereits eingesetzt wird, um überhaupt zu entscheiden, ob die Option "auf Rechnung“ eingeblendet werden soll. Denn es hätte sein können, dass der Kunde sich ohnehin für die Option Vorkasse oder PayPal entschieden hätte und die Bonitätsprüfung nicht erforderlich gewesen wäre.

Eine solche Einwilligung kann wie folgt lauten:

"Ich erkläre mich damit einverstanden, dass eine Bonitätsüberprüfung durchgeführt wird, um in einem automatisierten Verfahren (Art. 22 DSGVO) zu entscheiden, ob die Option des Kaufs auf Rechnung angeboten wird. Weitere Informationen zur Bonitätsprüfung, zu den eingesetzten Wirtschaftsauskunfteien und zum Verfahren sowie zu den Widerspruchsmöglichkeiten erhalten Sie in unserer [Link]Datenschutzerklärung[/Link]."
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Registrierungsverfahren, Single-Sign-On, Netzwerke, Foren und Blogs

Bieten Sie eine Registrierfunktion an (z.B. innerhalb einer Plattform, App oder eines Onlineforums)?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie, sofern zutreffend, aus den folgenden Optionen:
Online-Forum
Zwei-Faktor-Authentifizierung
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Erläuterungen und Hinweise zu "Registrierung und Anmeldung"

Dieses Modul können Sie für beliebige Arten von Registrierungsverfahren einsetzen. Im Falle geschäftlicher Leistungen, sollten Sie im dortigen Modul zusätzlich die Option "Kunden können ein Kundenkonto anlegen" auswählen.

Hinweis: Beachten Sie, dass Passwörter unbedingt verschlüsselt gespeichert werden müssen.

Zwei-Faktor-Authentifizierung

Bei einer Zwei-Faktor-Authentifizierung müssen Ihre Nutzer zusätzlich zum Passwort eine weitere Authentifizierungsmaßnahme durchführen (z.B. einen an ein mobiles Telefon gesandten Code eingeben).

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung mag zwar (noch) kein verpflichtender Stand der Technik sein, ist jedoch zu empfehlen. Sollte es z.B. doch zu einer Datenpanne kommen, wird es von Vorteil für Sie sein, über ein möglichst hohes Sicherheitsniveau verfügt zu haben.

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Bieten Sie Single-Sign-On-Anmeldeverfahren an?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie einen der Single-Sign-On-Anbieter aus:
Apple
Facebook
Google
Instagram
Microsoft
OneLogin
OpenID
Snap Login-Kit
Twitter
Yahoo
Andere Single-Sign-On-Verfahren
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Erläuterungen und Hinweise zu "Single-Sign-On-Anmeldung"

Single-Sign-On-Anmeldeverfahren erlauben, sich mit Ihren Daten bei anderen Anbietern (z.B. Google, Facebook oder Twitter) anzumelden.
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Bieten Sie einen Blog (oder ein vergleichbares Publikationsmedium) an?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie, sofern zutreffend, aus den folgenden Optionen oder Eingabemöglichkeiten aus:
Nutzer können Kommentare oder Beiträge hinterlassen
Kommentarabos
Abruf von WordPress-Emojis und -Smilies
Akismet Anti-Spam-Prüfung
DISQUS-Kommentare
Profilbilder von Gravatar
Hosting bei Medium
Sucuri - Firewall und Sicherheitsdienste
UpdraftPlus - Buckup
Wordfence - Firewall und Sicherheitsdienste
Hosting bei Blogger.com
Hosting bei WordPress.com
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Erläuterungen und Hinweise zu "Blogs und Publikationsmedien"

Diesen Abschnitt können Sie sowohl im Fall selbstgehosteter als auch bei fremdgehosteten Blogs und vergleichbaren Publikationsmedien verwenden.
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Kommunikation, CRM, Messenger, Video-Konferenzen, Chatbots, Umfragen

Bieten Sie Möglichkeiten der Kontaktaufnahme und Kommunikation für Nutzer, Kunden oder andere Kommunikationspartner an?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie einen der Anbieter von Kommunikations und CRM-Diensten aus:
Freshdesk
Genesys PureCloud Helpdesk
HappyFox
Help Scout
HelpSpot
Highrise CRM-System
Nutzung von LiveAgent
pingdesk
Salesforce
Zendesk
Zoho Desk
Nutzung anderer Anbieter
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Erläuterungen und Hinweise zu "Kontaktaufnahme"

Dieses Modul ist vorausgewählt, da nicht nur ein Kontaktformular, sondern bereits die Angabe der E-Mail-Adresse oder der Telefonnummer im Impressum eine Möglichkeit der Kontaktaufnahme darstellt.

Es ist grundsätzlich nicht erforderlich, dass Sie die Anfragenden um eine Einwilligung oder ein Einverständnis in die Verarbeitung ihrer Daten bitten. Dies wäre nur dann notwendig, wenn Sie die Daten für andere Zwecke als die Bearbeitung der Anfragen benötigen (z.B., wenn Sie im Kontaktformular eine Anmeldung zum Newsletter anbieten – weitere Hinweise zum Newsletter erhalten Sie im entsprechenden Modul).

Ansonsten ist ein Hinweis auf die Datenschutzerklärung ausreichend, z.B.:

"Hinweise zur Verarbeitung Ihrer Angaben erhalten Sie in unserer ([LINK]Datenschutzerklärung[/LINK])"

oder schlicht

"[LINK]Datenschutzerklärung[/LINK]".

Falls Sie cloudbasierte CRM-Systeme ("Customer Relationship Management", d.h., Software zur Verwaltung von Kunden- o.ä. Anfragen), Ticketing oder sonstige Systeme zur Verwaltung von Anfragen verwenden, sollten Sie mit den Anbietern Auftragsverarbeitungsverträge (englisch "Data Protection Agreements bzw. Addendums) abschließen. Diese können bereits ein Bestandteil der Verträge oder AGB der Anbieter sein. Fragen Sie zur Sicherheit bitte nach.

Denken Sie bitte ferner daran, Ihre Webseite unbedingt über "https" zu übermitteln, falls Nutzer personenbezogene Daten eintragen oder via Webseite an Sie übermitteln können (z.B. Kommentare im Blog, Anfragen im Kontaktformular, Einkäufe im Shop). Das bringt die Pflicht mit sich, dem Stand der Technik im Sinne des Art. 32 DSGVO zu entsprechen.
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Setzen Sie Messenger zu Kommunikationszwecken (z.B. mit Kunden via WhatsApp) ein?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie einen Messenger-Anbieter aus:
Facebook-Messenger
Eigene Mastodon-Instanz
MessengerPeople (ehemals WhatsBroadcast)
Microsoft Teams
Signal
Skype
Slack
Snapchat
Telegram
Threema
WhatsApp
Wire
Andere Plattformen und Anbieter
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Erläuterungen und Hinweise zu "Kommunikation via Messenger"

Falls Sie Messenger zur Kommunikation mit Nutzern einsetzen, können Sie Ihre Kommunikationspartner über die Verarbeitung ihrer Daten aufklären.
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Setzen Sie Plattformen oder Online-Software für Online Konferenzen, Webinare und Video-Meetings ein?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie, sofern zutreffend, die eingesetzten Dienste aus:
AnyMeeting
Arkadin
Cisco WebEx
ClickMeeting
fastviewer
Google Hangouts
GoToMeeting
Intercall Unified Meeting
meetgreen
meetyou
Microsoft Teams
Skype
Slack
TeamViewer
Anderer Anbieter
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Erläuterungen und Hinweise zu "Online-Konferenzen, -Meetings und Webinare"

Dieses Modul kann sich mit dem Modul zum Einsatz von Messengern überschneiden, da manche Tools genauso als Messenger wie auch als Video-Konferenz-Software eingesetzt werden können (z.B. Skype). Im Zweifel wählen Sie beide Module (d.h., dieses und das Messenger-Modul).
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Setzen Sie Chatbots oder Chatfunktionen zu Kommunikationszwecken ein?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie die eingesetzten Anbieter aus:
1000° Bot
Alexa (Amazon)
Botanalytics
Botsociety
Chatchamp
Chatlogue
collect.chat
Converse
Cortana (Microsoft)
Flow XO
HubSpot
LiveChat
ManyChat
MessengerPeople (ehemals WhatsBroadcast)
MobileMonkey
Morph.ai
Octane.ai
SAP Conversational AI (former Recast.ai)
SnatchBot
Tars
Anderer Anbieter
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Erläuterungen und Hinweise zu "Chatbots und Chatfunktionen"

Bei einem Chatbot handelt es sich um eine Software, die Fragen der Nutzer beantwortet oder sie über Nachrichten informiert.

Wenn der Bot Nutzern von sich aus Nachrichten zusenden soll, bedarf dies eines gesonderten Opt-Ins (Einwilligung, z.B. per Befehl "Start") mit Opt-Out-Möglichkeit (Widerspruch).

Ein Double-Opt-In ist im Regelfall nicht notwendig, da Nachrichten nur an den Accountinhaber gerichtet werden, d.h., anders als beim Newsletter ist die Identität gesichert.

Der Bot sollte zu Beginn einer Konversation auf das Impressum und die Datenschutzerklärung (verlinkt) verweisen. Das gilt nicht, wenn der Chatbot in eine diese Hinweise enthaltende Webseite eingebunden ist und nicht separat aufgerufen werden kann (Chatbots beim Facebook-Messenger können z.B. ohne Bezug zur Webseite oder Facebook-Seite in der Facebook-Messenger-App aufgerufen werden und sollten daher die vorgenannten Hinweise enthalten).

Werden Frame-Works oder Bot-Plattformen von Drittanbietern eingesetzt und Nutzerdaten an diese transferiert, müssen mit den Drittanbietern spezielle Datenschutzverträge geschlossen werden. Befinden sich die Anbieter im EU-Ausland, müssen diese besondere Garantien bieten (z.B. Privacy-Shield bei US-Anbietern).

Es müssen die Grundsätze der Datenminimierung und Privacy by Design beachtet und z.B. Eingaben der Nutzer vor deren Einsatz für Zwecke des Machine-Learnings (bei KI-gestützten Bots) von personenbezogenen Daten wie Namen, Facebook-IDs oder IP-Adressen bereinigt werden.
Haftung für Bots: Hinzu kommen mögliche Haftungsfragen, wenn Bots Auskünfte erteilen oder gar Verträge schließen sollen.
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Führen Sie Umfragen oder Befragungen durch?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie, sofern zutreffend, einen verwendeten Anbieter aus.
Civey
Crowdsignal (ehemals Polldaddy)
Google-Formular
LimeSurvey
Qualtrics
SoSci Survey Cloud
SurveyMonkey
Survmetrics
Ein anderer Umfragenanbieter
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Erläuterungen und Hinweise zu "Umfragen und Befragungen"

Informieren Sie die Nutzer über die eingesetzten Anbieter und führen Sie die Umfragen möglichst anonym durch.
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Bereitstellung des Onlineangebotes, Hosting, Homepage-Baukästen

Wird Ihr Onlineangebot von einem fremden Server abgerufen (z.B. bei einem Webhostinganbieter, bzw. Homepage-Baukasten)?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie, sofern zutreffend, welche Verfahren und Funktionen Sie nutzen:
Webhosting umfasst E-Mail-Versand und -Hosting
Es werden Zugriffsdaten und Logfiles verarbeitet
Einsatz eines Content-Delivery-Networks

Wird Ihr Onlineangebot bei einem sog. Homepage-Baukasten-Anbieter gehostet?
1&1 IONOS
Homepage-Baukasten.de
Jimdo
Squarespace
Webflow
Webnode
Weebly
Wix

Bitte wählen Sie, sofern zutreffend, eingesetzte Webhosting Anbieter, Content-Delivery-Networks, Sicherheits- und andere Dienstleister aus:
Amazon Web Services (AWS)
Cloudflare Content-Delivery-Network
DigitalOcean Content-Delivery-Network
Instart Content-Delivery-Network
Limelight Content-Delivery-Network
New Relic Servermonitoring und Fehlererkennung
Raygun
Sentry
Stackpath Content-Delivery-Network
Andere Anbieter von Webhosting oder verbundenen Diensten
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Erläuterungen und Hinweise zu "Bereitstellung des Onlineangebotes und Webhosting"

Im Regelfall werden Webseiten bei Webhosting-Anbietern bzw. Anbietern von Homepage-Baukästen gespeichert, die häufig auch für den Versand und Empfang von E-Mail-Adressen eingesetzt werden. Diese Anbieter werden grundsätzlich auch immer Logfiles zu Zwecken der Sicherheit und Serverstabilität speichern. D.h., im Zweifel sollten Sie die beiden Optionen (E-Mail Hosting und Logfiles) auswählen. Sie können ebenfalls angeben, ein Content-Delivery-Network und einen Sicherheitsdienst einzusetzen.

Wenn Sie Serverhardware mieten, aber durch einen Dritten pflegen lassen, dann wird empfohlen, diese Option ebenfalls zu wählen. Nur, wenn Sie alleine, bzw. Ihre Beauftragten oder Mitarbeiter Zugang zu dem Server haben oder ein Server in Ihren Räumlichkeiten steht, können Sie diese Frage mit einem "nein" beantworten.

Denken Sie daran, Ihre Webseite unbedingt über "https" zu übermitteln, falls Nutzer personenbezogene Daten eintragen oder via Webseite an Sie übermitteln können (z.B. Kommentare im Blog, Anfragen im Kontaktformular, Einkäufe im Shop). Das bringt die Pflicht mit sich, dem Stand der Technik im Sinne des Art. 32 DSGVO zu entsprechen.

Des Weiteren sollten Sie mit dem Webhosting-Anbietern einen sogenannten Auftragsverarbeitungsvertrag (englisch "Data Protection Agreement/ Addendum") abschließen.

Squarespace

Der Auftragsverarbeitungsvertrag wird automatisch mit der Registrierung abgeschlossen: https://fabric.io/dpst.pdf

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Musik und Podcasts - Widgets und Hosting

Werden Ihre Podacsts oder Ihre Musik auf speziellen Plattformen gehostet?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie die eingesetzten Dienstleister (soweit zutreffend)
Anchor
Blubrry
libsyn
Podetize
Podhost
Podlove & Bitlove
Podigee
Soundcloud
Spotify
Ein anderer Audio-Hosting-Diensteleister
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Erläuterungen und Hinweise zu "Musik und Podcasts"

Dieses Modul umfasst die Speicherung und die Analysedienste von Musik- und Podcasthosting-Anbietern.
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Bewerber und Talent-Pool

Können sich bei Ihnen potentielle Beschäftigte um Arbeits- oder Ausbildungsstellen bewerben?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie, sofern zutreffend, aus den folgenden Optionen oder Eingabemöglichkeiten aus:
BeeSite Recruiting Edition
Bullhorn
Campusjäger
CleverMatch
eRecruiter
Facebook-Jobs
LinkedIn Recruiter
Monster
Recruitee
Softgarden
Stack Overflow
Stepstone
Xing
Workable
Sonstige Software/Plattform
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Erläuterungen und Hinweise zu "Bewerbungsverfahren"

Der Beschäftigtendatenschutz umfasst nicht nur bereits angestellte (oder verbeamtete) Personen, sondern auch Bewerber um Arbeits- und Ausbildungsplätze.

Bitte beachten Sie, dass Sie im Hinblick auf die Verarbeitung von Daten Beschäftigter besondere Fürsorgepflichten treffen und insbesondere bei Einwilligungen der Arbeitnehmer zu prüfen ist, ob diese freiwillig erfolgen. In Deutschland gelten für den Beschäftigtendatenschutz spezielle Vorgaben, niedergelegt im § 26 BDSG.
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Clouddienste (z.B. Microsoft Office, Google Suite)

Nutzen Sie über das Internet zugängliche Cloud-Dienste, wie z.B. Google Suite oder Micosoft OneDrive?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie einen der Cloud-Dienste-Anbieter aus:
Amazon Drive
Apple iCloud
Dropbox
Google Cloud-Dienste (z.B., Google Suite oder Google Drive)
Microsoft Cloud-Dienste (z.B. Azure, Dynamics, Office 365)
TeamDrive
Telekom Magentacloud
Web.de Freemail Online-Speicher
Andere Plattformen oder Anbieter
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Erläuterungen und Hinweise zu "Cloud-Dienste"

Cloud-Dienste bieten einen Weg, um von überall und gemeinsam mit anderen Personen Zugriff auf die eigenen Dateien zu haben. Zusätzlich können sie weitere Dienste, wie Onlineformulare, Mail- oder Chatfunktionen umfassen.

Dropbox

Dropbox bietet zumindest für Business-Kunden einen von der DSGVO vorgesehenen Auftragsverarbeitungsvertrag an, der gem. Art. 28 Abs. 6 DSGVO als Teil der Standardvertragsklauseln automatisch mit dem Vertragsschluss vereinbart wird. S. Anhang 1: https://www.dropbox.com/terms/business-agreement-2016">https://www.dropbox.com/terms/business-agreement-2016

Microsoft Clouddienste

Falls Sie die Microsoft Cloud Deutschland nutzen (wird ab 2019 nicht mehr an Neukunden angeboten), können Sie diesen Aspekt als eigene Ergänzung zusätzlich aufnehmen:

Wir nutzen die Microsoft Cloud Deutschland, bei der ein designierter deutscher Datentreuhänder den Zugriff auf Kundendaten kontrolliert. Der Datentreuhänder ist eine Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom, T-Systems International GmbH, ein erfahrener und angesehener IT-Dienstleister mit Sitz in Deutschland. Der Datentreuhänder verpflichtet sich dazu, Kundendaten nicht gegenüber Drittparteien offenzulegen – außer der Kunde verlangt es oder deutsches Recht erfordert es. Dies ist möglich, da es sich bei T-Systems International um eine GmbH mit Gerichtsstand in Deutschland handelt:https://www.microsoft.com/de-de/cloud/rechtliche-aspekte.aspx

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Newsletter und Werbekommunikation per Post, Telefon oder Fax

Versenden Sie einen Newsletter oder vergleichbare Arten von elektronischen Nachrichten?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja

Bitte wählen Sie die folgenden Optionen aus, sofern diese auf Ihren Newsletter zutreffen:
Erfolgsmessung (Messung von Öffnungsraten und Linkklicks)
Newsletter als Voraussetzung für Gratis-Leistungen

Bitte wählen Sie die eingesetzten Anbieter aus:
Versand via ActiveCampaign
Versand via AWeber
Versand via CleverReach
Clickfunnels
Customer Alliance
Episerver
Facebook-Messenger
GetResponse
HubSpot
Klick-Tipp
Mailchimp
mailingwork
Versand via Mailjet
Mailgun
Newsletter2Go
Rapidmail
Revinate
Salesforce
selligent Marketing Cloud
SendGrid
Versand via SMS
SendinBlue
Yet Another Mail Merge
WhatsApp
Woodpecker
Zaius
Zapier
Einsatz andererer Dienstleister
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Erläuterungen und Hinweise zu "Newsletter und Breitenkommunikation"

Falls Sie mit Ihrem Newsletter werbliche Nachrichten versenden, dann müssen Sie sowohl von Verbrauchern als auch von Geschäftskunden eine ausdrückliche Einwilligung einholen. Dies wird explizit im § 7 Abs. 2 Nr. 3 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb bestimmt.

Dabei wird der Begriff der Werbung zum Schutz von Internetnutzern sehr weit verstanden. Werbung ist praktische jede Art der Kommunikation, die der Absatzförderung dient und umfasst sowohl die Förderung des Absatzes konkreter Produkte als auch allgemeine Imagewerbung (vgl. BGH, Urt. v. 12.9.2013, I ZR 208/12, Tz. 17).

Keine Werbung stellt lediglich Kommunikation dar, die im Rahmen einer Geschäftsbeziehung erfolgt. Eine Geschäftsbeziehung umfasst sowohl bestehende Verträge als auch vorvertragliche Kommunikation, die ohne Einwilligung der E-Mail-Empfänger zulässig ist.

Wichtig: Bitte schließen Sie mit dem Versanddienstleister einen sogenannten Auftragsverarbeitungsvertrag ab (in vielen Fällen wird dieser automatisch als Bestandteil der AGB gestellt. Im Zweifel fragen Sie bitte nach dem Auftragsverarbeitungsvertrag – Englisch: "Data Processing Agreement").

Inhalte

Teilen Sie den Abonnenten bzw. Empfängern mit, mit welchen Inhalten sie ca. rechnen müssen.

Sie sollten nicht zu detailliert sein, da Sie die Einwilligung dann nur auf die genannten Fälle beschränken würden (z.B. "Informationen über Gewinnspiele").

Umgekehrt wäre eine Einwilligung bei pauschalen Beschreibungen, wie z.B. "interessante Infos" oder "Werbeinhalte" mangels Bestimmtheit unzulässig.

Einen Mittelweg stellt eine Beschreibung wie "Informationen zu unseren Produkten/Leistungen, Aktionen und uns/unserem Unternehmen" oder "Vereinsneuigkeiten" dar.

Wichtig: Die Angabe der Inhalte sollten Sie den Abonnenten bzw. Empfängern bereits im Rahmen der Einholung von Einwilligungen mitteilen, z.B. im Anmeldeformular.

Erfolgsmessung

Ob die Erfolgsmessung (z.B. die Messung, wie viele Empfänger einen Newsletter geöffnet haben oder die Links im Newsletter geklickt haben) auch einer Einwilligung bedarf, ist umstritten. In der Praxis wird entweder die Einwilligung in den Empfang des Newsletters zugleich mit der Erfolgsmessung verbunden oder auf berechtigte Interessen der Absender an der Analyse ihrer Mailings gestützt.

Nach unserer derzeitigen Ansicht ist es ausreichend, den Versand auf berechtigte Interessen zu stützen. Wenn Sie aber auf Nummer sicher gehen und alle Risiken vermeiden möchten, dann holen Sie bitte eine separate Einwilligung in die Erfolgsmessung ein (diese Möglichkeit haben wir berücksichtigt).

In jedem Fall sollten Sie die Empfänger schon im Anmeldeformular nicht nur auf die möglichen Inhalte des Newsletters, sondern auch auf die Erfolgsmessung hinweisen, z.B. sinngemäß:

Unser Newsletter informiert Sie über unsere neuen Produkte, Gewinnspiele und Aktionen. Hinweise zu der Erfolgsmessung, Ihrem Widerrufsrecht sowie der Protokollierung der Anmeldung erhalten Sie in unserer [LINK]Datenschutzerklärung[/LINK].

Voraussetzung der Inanspruchnahme kostenloser Leistungen

Einwilligungen müssen freiwillig abgegeben werden, um wirksam zu sein (Art. 4 Abs. 11 DSGVO). Nach Art. 7 Abs. 4 DSGVO muss wiederum im Rahmen der Beurteilung der Freiwilligkeit berücksichtigt werden, ob die Einwilligung in die Erfüllung einer Vertrages oder in die Erbringung einer Dienstleistung erforderlich ist (sogenanntes "Kopplungsverbot").

Bei strenger Auslegung könnte man an dieser Stelle sagen, dass die Zurverfügungstellung von kostenlosen Downloads oder die Teilnahme an Veranstaltungen oder an Gewinnspielen als Schenkung verstanden keiner Einwilligung in den Empfang eines Newsletters bedarf. Allerdings ist eine derartige Auslegung sehr praxisfern, da kaum ein kostenloser Inhalt so einzigartig sein dürfte, als dass die Nutzer sich zu einer Einwilligung in den Empfang von Newslettern verpflichtet fühlen werden.
Allerdings sollten Sie auf eine derartige Kopplung schon zu Beginn eines Gewinnspiels oder eines Eingabevorgangs hinweisen, z.B.:

Der Download unseres kostenlosen eBooks setzt voraus, dass Sie sich zu unserem gratis E-Mail-NEWSLETTER mit praxisrelevanten Informationen zum Online-Marketing und unseren Leistungen anmelden.

WhatsApp Broadcasts

Bitte beachten Sie, dass WhatsApp-Broadcasts nur bis zum 7. Dezember 2019 geduldet und danach Verstöße gezielt geahndet werden: https://faq.whatsapp.com/en/general/26000259/.

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Versenden Sie Werbenachrichten per Post oder nutzen zu diesen Zwecken das Telefon oder ein Fax?

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Erläuterungen und Hinweise zu "Werbliche Kommunikation via Post, Fax oder Telefon"

Diese Hinweise sind allgemeiner Natur und umfassen alle möglichen Kanäle werblicher Kommunikation. Bitte beachten Sie, dass bis auf den postalischen Werbeversand oder den Versand von Werbung an Bestandskunden eine Einwilligung der Empfänger erforderlich ist.

Was das Fax angeht, so mag es für Sie vielleicht sehr antiquiert wirken, aber zum einen steht diese Möglichkeit ausdrücklich im Gesetz (§ 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG). Zum anderen gibt es auch Berufsgruppen, in denen das Faxgerät immer noch zum alltäglichen Kommunikationsmittel gehört (zum Beispiel die Rechtsanwaltschaft).
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Gewinnspiele und Wettbewerbe

Veranstalten Sie Gewinnspiele oder Wettbewerbe?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
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Erläuterungen und Hinweise zu "Gewinnspiele und Wettbewerbe"

Bitte beachten Sie die zusätzlichen Informationen zum Modul, um eine Hilfestellung zur Einbindung von Datenschutzhinweisen in Gewinnspiele und Wettbewerbe zu erhalten.

Die Teilnehmer von Gewinnspielen und Wettbewerben müssen auch über die Verarbeitung ihrer Daten sowie über ihre Rechte belehrt werden. Das kann mit Verweis auf die Datenschutzerklärung erfolgen, in der diese Passage steht.

Dazu sollte bei Gewinnspielen klar gestellt werden, wo die Hinweise stehen. Daher sollten Sie statt des üblichen Hinweises "Es gelten unsere Teilnahmebedingungen" "Es gelten unsere Teilnahmebedingungen und Datenschutzhinweise" oder kurz "Teilnahmebedingungen und Datenschutzhinweise" schreiben.

Falls die Namen der Teilnehmer und/oder Gewinner veröffentlicht werden, sollten Sie die Teilnehmer bereits in der Gewinnspielbeschreibung hierauf hinweisen, z.B.: "Es gelten unsere Teilnahmebedingungen und Datenschutzhinweise (wir weisen darauf hin, dass die Namen der Gewinner veröffentlicht werden)". Im Optimalfall sollten Sie die Teilnehmernamen jedoch möglichst anonym angeben (z.B. "Anna B. aus Berlin"). Dann ist der vorgenannte Hinweis auf die Veröffentlichung nicht mehr erforderlich.

In den Teilnahmebedingungen können Sie auf Ihre Datenschutzerklärung verweisen. Der Verweis in den Teilnahmebedingungen kann z.B. wie folgt lauten:

"Hinweise zur Verarbeitung Ihrer Daten im Rahmen des Gewinnspiels sowie zu Ihren Widerspruchs- und weiteren Betroffenenrechten erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung: [LINK]".
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Reichweitenmessung, Optimierung und Onlinemarketing

Setzen Sie Dienste und Verfahren zur Webanalyse, A/B - Testing und Optimierung ein?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie einen der verwendeten Anbieter oder der Verfahren aus (bitte lesen Sie zudem die Erläuterungen):
AB Tasty
Adobe Analytics
Amazon Personalize
Crazy Egg
econda Analytics
etracker
Fullstory
Fabric
Firebase
Google Optimize
Hotjar
Jetpack (WordPress Stats)
Matomo (ehemals Piwik)
Mixpanel
Omniconvert
Optimizely
StatCounter
Visual Website Optimizer
VG Wort / Skalierbares Zentrales Messverfahren
WiredMinds
Yandex-Metrica
Webtrekk
Andere Plattformen oder Anbieter
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Erläuterungen und Hinweise zu "Webanalyse und Optimierung"

Bei der Webanalyse, A/B-Testing und vergleichbaren Verfahren werden die Daten für Sie verarbeitet, nicht mit dem Ziel, sie anderen Anbietern zur Verfügung zu stellen (anders als z.B. bei Online-Marketingverfahren).

Da hier Cookies zum Einsatz kommen und Profile der Nutzer gebildet werden (auch, wenn häufig nur temporär und für Zwecke einer webseitenbezogenen Analyse verwendet), vertreten viele Datenschützer die Meinung, dass die Nutzer in die Verarbeitung ihrer Daten zu Zwecken der Webanalyse einwilligen müssen.

Nach anderen Ansichten kann die Analyse auf das berechtigte Interesse an der Optimierung und am effizienten Betrieb von Onlineangeboten gestützt werden. Wir verweisen im Hinblick auf diese Thematik auf die Erläuterungen zum Einsatz von Cookies: https://datenschutz-generator.de/datenschutzerklaerung/#dsg-group-110

etracker

Bitte ergänzen Sie die Opt-Out-Möglichkeit in dem Modul. Sie lautet derzeit: "http://www.etracker.de/privacy?et=[BITTE-EINSETZEN-IHRE-Account-ID]."

Fabric

Der Auftragsverarbeitungsvertrag wird automatisch mit abgeschlossen: https://fabric.io/dpst.pdf

Firebase

Falls Firebase zusammen mit Google Analytics betrieben wird, wählen Sie bitte zusätzlich Google Analytics in dem Modul "Onlinemarketing" aus.

Matomo

Bitte ersetzen Sie den Passus [MATOMO OPT-OUT-IFRAME] in Ihrer Datenschutzerklärung, durch das Opt-Out-Iframe von Matomo: https://matomo.org/docs/privacy/#step-3-include-a-web-analytics-opt-out-feature-on-your-site-using-an-iframe

Optimizely

Bitte ändern Sie den generierten Opt-Out-Code und tragen Sie in dem Link [https://ihre-domain-adresse.de]/?optimizely_opt_out=true statt des Beispiels Ihre Webadresse ein.

Visual Website Optimizer

Bitte setzen Sie manuell Ihre Domain in dem in der generierten Datenschutzerklärung angegebenen Opt-Out-Code ein: https://[BITTE-IHREDOMAIN-EINSETZEN]/?vwo_opt_out=1

Yandex-Metrica

- In jedem Fall müssen Sie das IP-Masking einschalten: https://yandex.com/support/metrica/general/ip-masking.html

- Ferner empfehlen wir Ihnen, alle Methoden auszuschließen, die von Ihnen nicht benötigt werden: https://yandex.com/support/metrica/code/html-markup.html.
Insbesondere ist es eher nicht erforderlich, dass die Eingaben der Nutzer in Onlineformularen nicht getrackt werden werden (ym-disable-keys, das betrifft nicht die Eingaben in später abgesendeten Formularen).

- Ebenfalls empfehlen wir, eine einfache Opt-Out-Möglichkeit mittels eines Link-Links einzurichten, der ein Opt-Out-Cookie speichert; die Funktion müssen Sie selbst mittels eines Javascripts umsetzen: https://yandex.com/support/metrica/general/user-opt-out.html; der Datenschutzhinweis wäre dann wie folgt umzusetzen:
"Falls Sie nicht möchten, dass Yandex.Metrica Ihr Nutzungsverhalten in dem verwendeten Browser auf unserer Webseite erfasst, können sie mit Hilfe dieses Links der Datenerfassung widersprechen: [LINK]Yandex.Metrica Opt-Out-Cookie setzen[/LINK] (Hinweis: Falls Sie Ihre Cookies löschen, müssen Sie diesen Link erneut anklicken, um das Opt-Out zu aktivieren)."

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Setzen Sie Dienste und Verfahren zu Zwecken des Onlinemarketings ein (z.B. Google Analytics oder das Facebook-Pixel)?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie, falls genutzt, die folgenden Online-.Onlinemarketing-Dienste aus:

Onlinemarketing-Dienste von Google
Google Tag Manager
Google Analytics
Zielgruppenbildung mit Remarketing-, bzw. Analytics-Audiences
Aktiviertes Universal Analytics
Google Ads (früher AdWords)
Google Marketing Platform/ Google Ad Manager (ehemals Doubleclick)
AdMob
Google Signals
Google Adsense mit personalisierten Anzeigen
Google Adsense mit nicht-personalisierten Anzeigen

Onlinemarketing-Dienste von Faceboook
Erweiterter Abgleich für das Facebook-Pixel
Facebook - Zielgruppen Bildung via Datenupload

Andere Anbieter von Onlinemarketing-Diensten
ADEX
adNET.de
AdRoll
AdSpirit
ADYOULIKE
advolution.control
Amazon
Appnexus
Conversant
Criteo
Echobox
LinkedIn (z.B., "Insights Tag")
Microsoft Advertising (ehemals Bing-Ads)
MonetizeMore
OpenX
OptiMonk
Outbrain
PayPal Marketing Solutions
Pinterest Web Analytics
Pipedrive
Plista
Snap Pixel
Sovendus
Taboola
Teads Content Distribution
Twitter
United Internet Media
YOTPO/SWELL
Andere Plattformen oder Anbieter
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Erläuterungen und Hinweise zu "Onlinemarketing"

Beim Onlinemarketing werden Daten der Nutzer in der Regel über viele Webseiten hinaus mittels Cookies oder ähnlicher Profiling-Verfahren verarbeitet, um ihnen anhand des Verhalts und der Interessen der Nutzer passende Werbeanzeigen und ähnliche Inhalte anzuzeigen.

Da hier Cookies zum Einsatz kommen und Profile der Nutzer gebildet werden, verlangen die Datenschutzbehörden, dass die Webseitenbesucher sich mit diesen Verarbeitungen einverstanden erklären. Dem gegenüber stehen die vor allem in der Marketingbranche vertretenen Ansichten, nach denen die Verarbeitung personenbezogenen Daten für Marketingzwecke auf Grundlage berechtigter unternehmerischer Interessen erlaubt ist.
Wir verweisen im Hinblick auf diese Thematik auf die Erläuterungen zum Einsatz von Cookies: https://datenschutz-generator.de/datenschutzerklaerung/#dsg-group-110

Google Analytics

Wichtig: Sie müssen die IP-Adresse anonymisieren und einen Auftragsdaten-Verarbeitungs-Vertrag mit Google abschließen.

Sie sollten zudem einstellen, wie lange Google Analytics personenbezogene Daten speichert (https://support.google.com/analytics/answer/7667196?hl=de). Wir empfehlen Ihnen, die Minimalfrist von 14 Monaten zu wählen. Es sei denn, Sie können begründen, warum eine längere Speicherdauer unbedingt erforderlich ist. Falls Sie eine längere Frist wählen, müssen Sie die Datenschutzerklärung anpassen.

Ferner wird empfohlen, ein Opt-Out für Mobilgeräte anzubieten (da das Opt-Out Plugin von Google nur in Desktop-Browsern funktioniert), wobei Sie dieses selbst z.B. mit Hilfe von Javascript und PHP programmieren könnten. In diesem Fall sollten Sie den folgenden Zusatz in die Datenschutzerklärung aufnehmen:

"Alternativ zum Browser-Add-On oder innerhalb von Browsern auf mobilen Geräten klicken Sie bitte diesen Link, um die Erfassung durch Google Analytics innerhalb dieser Webseite zukünftig zu verhindern: Analytics-Opt-Out. Dabei wird ein Opt-Out-Cookie auf Ihrem Gerät abgelegt. Löschen Sie Ihre Cookies, müssen Sie diesen Link erneut klicken".

Weitere Informationen zu diesen Vorgaben finden Sie in dem Beitrag "Google Analytics – Anleitung für datenschutzkonforme Nutzung, Mustertext und FAQ": https://drschwenke.de/google-analytics-datenschutz-muster-faq.

Google Universal Analytics

Dieses Modul sollten Sie zusätzlich zu Google Analytics verwenden, wenn Sie Google Analytics mit einer aktiven, sogenannten User-ID nutzen (https://support.google.com/analytics/answer/3123662). Dabei handelt es sich um einen Fall des "Cross-Device-Trackings", d.h., Nutzer werden unabhängig von verwendeten Geräten erfasst. Es wird häufig empfohlen, eine entsprechende Einwilligung der Nutzer ("Opt-In") einzuholen. Ob sie wirklich notwendig ist, ist derzeit unklar, aber im Zweifel sollten Sie die User-ID nicht nutzen.

Weitere Informationen zu diesen Vorgaben finden Sie in dem Beitrag Google Analytics – Anleitung für datenschutzkonforme Nutzung, Mustertext und FAQ.

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Angebot eigener und Teilnahme an Affiliate-Programmen

Nehmen Sie an Affiliate-Programmen teil?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie, sofern zutreffend, aus den folgenden Optionen oder Eingabemöglichkeiten aus:
Agoda.com-Partnerprogramm
Amazon-Partnerprogramm
AWIN-Partnerprogramm (ehemals Zanox und Affilinet)
Belboon-Partnerprogramm
Booking.com-Partnerprogramm
Commission Junction - Partnerprogramm
Digistore24-Partnerprogramm
eBay Partner Network
TARIFFUXX-Partnerprogramm
Tradedoubler-Partnerprogramm
TradeTracker-Partnerprogramm
WEBGAINS-Partnerprogramm
Anderes Partnerprogramm
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Erläuterungen und Hinweise zu "Affiliate-Programme und Affiliate-Links"

Falls Sie Affiliate-Links, After-Buy-Systeme oder Rabattcodes von Drittanbietern einsetzen, um Provisionen, Boni oder sonstige Vorteile zu erhalten, dann sollten Sie dieses Modul auswählen.

Im Hinblick auf den Einsatz von Cookies, verweisen wir auf die Erläuterungen zum Einsatz von Cookies weiter oben: https://datenschutz-generator.de/datenschutzerklaerung/#dsg-group-110
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Bieten Sie ein eigenes Affiliate-Programm an?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
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Erläuterungen und Hinweise zu "Angebot eines Affiliate-Programms"

Im Hinblick auf den Einsatz von Cookies, verweisen wir auf die Erläuterungen zum Einsatz von Cookies weiter oben: https://datenschutz-generator.de/datenschutzerklaerung/#dsg-group-110
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Verfahren und Widgets von Bewertungsplattformen

Nehmen Sie an Bewertungsverfahren teil oder binden Bewertungs-Widgets ein?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie die von Ihnen eingesetzten Vefahren aus:
Einbindung von Bewertungs-Widgets auf der Website

Bitte wählen Sie eine Bewertungsplattform aus
Ärzte.de
bewertet.de
Customer Alliance
eKomi
Jameda
kundentests.com
kununu
ProvenExpert
Trusted Shops (Trustedbadge)
Trustami
Trustpilot
wer kennt den BESTEN
Yelp
Andere Plattformen oder Anbieter
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Erläuterungen und Hinweise zu "Bewertungsplattformen"

Im Rahmen der Teilnahme an Bewertungsverfahren werden zwecks Autorisierung der Nutzer einkaufsbezogene Informationen an die Betreiber der Bewertungsplattformen übermittelt. In der Regel werden auch sogenannte Widgets der Anbieter auf Webseiten eingebunden.
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Social Media und soziale Netzwerke

Unterhalten Sie Onlinepräsenzen in sozialen Medien, wie z.B. Facebook, Instagram, etc.?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie, sofern zutreffend, aus den folgenden Optionen oder Eingabemöglichkeiten aus:
Instagram
Facebook
Flickr
LinkedIn
Pinterest
SlideShare
TikTok
Twitter
YouTube
Xing
Sonstige soziale Netzwerke
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Erläuterungen und Hinweise zu "Präsenzen in sozialen Netzwerken"

Da Sie schon im Rahmen des Kommunikationsvorgangs innerhalb sozialer Netzwerke die Daten der Nutzer verarbeiten und für die Verarbeitung Ihrer Nutzer ggf. mitverantwortlich sind, sollten Sie in den jeweiligen Profilen auf Ihre Datenschutzerklärung verweisen.

Die Aufnahme von Datenschutzhinweisen wird auch im Hinblick auf Ihre Social-Media-Präsenzen empfohlen.

Insgesamt ist die Rechtslage nicht gerade übersichtlich (oder verständlich). Daher empfehle ich Ihnen, meinen Beitrag "Sind Facebook-Seiten nun datenschutzrechtlich sicher? Einschätzung zur "Seiten-Insights-Ergänzung bezüglich des Verantwortlichen“ zu lesen, in dem ich die rechtlichen Hintergründe erkläre.

Sie erfahren insbesondere, was Sie im Hinblick auf das neue "Page Controller Addendum" (bzw. auf Deutsch "Seiten-Insights-Ergänzung bezüglich des Verantwortlichen") beachten müssen.

Ebenso wird erklärt, warum Datenschutzhinweise auch im Hinblick auf andere soziale Netzwerke (Instagram, Twitter etc.) aufgenommen werden sollten.

Des Weiteren finden Sie in dem Modul einen Hinweis auf die Rechtsgrundlagen der Verarbeitung, die angegeben werden müssen. Hier besteht die Besonderheit, dass die Rechtsgrundlage von der konkreten Ausgestaltung der Plattform abhängt und diese sich ändern kann. Das Modul impliziert daher eine Variante, die sowohl die Möglichkeit der berechtigten Interessen, als auch einer Einwilligung enthält. Im Optimalfall achten Sie permanent darauf, ob die Plattformen eine (wirksame) Einwilligung einholen, und passen die Rechtsgrundlagen entsprechend an.
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Übrige Dienste, Tools, Plugins sowie fremde Inhalte und Funktionen

Binden Sie fremde Inhalte, wie z.B. Social, Plugins, Youtube-Videos, Schriftarten, etc. in Ihr Onlineangebot ein?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
BItte wählen Sie die Anbieter der fremden Inhalte aus:
AddThis
Einbindung von Drittsoftware, Skripten oder Frameworks (z. B. jQuery)
Facebook Social Plugins
Google Fonts
Google Maps
Getty Images
Instagram Plugins und Schaltflächen
LinkedIn Plugins und Schaltflächen
MyFonts
OpenStreetMap
Pinterest Plugins und Schaltflächen
ReCaptcha
Shariff
SlideShare Präsentationen
Snap Kit (z.B. Creative Kit)
Soundcloud Music Player Widget
Spotify Music Player Widget
Twitter Plugins und Schaltflächen
Typekit-Schriftarten von Adobe
YouTube
Xing Plugins und Schaltflächen
Vimeo
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Erläuterungen und Hinweise zu "Plugins und eingebettete Funktionen sowie Inhalte"

Es ist umstritten und müsste von Dienst zu Dienst unterschiedlich beurteilt werden, ob deren Einsatz einer Einwilligung der Nutzer bedarf oder durch berechtigte Interessen (z.B. an dem wirtschaftlichen Betrieb einer Webseite) gerechtfertigt werden kann.

Falls die eingesetzten Dienste die Daten der Webseitenbesucher lediglich in einem den Webseitenbesuchern nützlichen Rahmen verarbeiten (z.B. Schriftarten zu einer nutzerfreundlichen Darstellung einer Webseite von fremden Servern geladen werden), kann dies nach unserer Ansicht auf berechtigte Interessen gestützt werden.

Schwieriger wird es, wenn die eingesetzten Dienste die Daten der Webseitenbesucher zugleich für Marketingzwecke verarbeiten (was häufig bei Website-Plugins oder eingebundenen Inhalten sozialer Netzwerke der Fall ist).

Wenn Sie aber auf Nummer sicher gehen und alle Risiken vermeiden möchten, dann sollten Sie eine separate Einwilligung der Webseitenbesucher einholen.

Wir verweisen im Hinblick auf diese Thematik auf die Erläuterungen zum Einsatz von Cookies: https://datenschutz-generator.de/datenschutzerklaerung/#dsg-group-110

Einbindung von Drittsoftware, Skripten oder Frameworks (z. B. jQuery)

Mit Software in diesem Abschnitt sind z.b. Skripte von jQuery oder anderen Frameworks gemeint (bei anderen Arten von Software, z.B. Onlinemarketing-tools, wie Google Analytics, Social Plugins von Facebook oder Videoplayer, etc., dann wählen Sie bitte die für diese vorgesehenen Module aus).

Die einzelnen Anbieter müssen nach unserer Ansicht wegen der geringen Belastung der Nutzer nicht genannt werden (das gilt natürlich nur, wenn die Daten der Nutzer zur Auslieferung der Software und nicht z. B. zusätzlich für Marketingzwecke der Anbieter verwendet werden). In diesem Fall ist es ausreichend die Kategorien der Datenempfänger zu nennen, wie es in dem Modul der Fall ist (s. Art. 13 Abs. 1 e. DSGVO).

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Setzen Sie Dienstleistungen, Plattformen und Software anderer Anbieter zu Zwecken der Organisation, Verwaltung, Planung oder sonst als Hilfswerkzeuge ein?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie einen der Dienstleister, Plattformen oder Tools aus:
Basecamp
Bitly
Confluence
Doctolib
Doodle
Hootsuite
Jira
planio
Salesforce Marketing Cloud
Timekit
Trello
Twilio
WeTransfer
Andere Dienste-, Plattformen und Software
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Erläuterungen und Hinweise zu "Planung, Organisation und Hilfswerkzeuge"

Bitte wählen Sie nur Anbieter aus, die die Vorgaben der DSGVO beachten. Häufig verfügen die Anbieter über spezielle Informationsseiten zur DSGVO. Falls nicht, sollten Sie bei den Anbietern nachfragen, ob sie die DSGVO einhalten.

Auftragsverarbeitung
Prüfen Sie insbesondere, ob der Anbieter einen sogenannten Auftragsverarbeitungsvertrag (Englisch: Data Protection Agreement/ Addendum) nach Art. 28 DSGVO anbietet, in dem er sich verpflichtet, die Daten Ihrer Nutzer oder Kunden entsprechend Ihren Weisungen zu verarbeiten. Falls das nicht der Fall ist, fragen Sie bitte nach, warum ein solcher Vertrag nicht angeboten wird und welche Alternativen bereitgestellt werden.

Verarbeitung im Drittland
Im Fall der Weitergabe von Daten an Verarbeiter in Drittländern (z.B., wenn US-Werkzeuge eingesetzt werden), kommt zu den vorstehend geschilderten Voraussetzungen der Weitergabe von Daten an andere Stellen (zu denen z.B. der Abschluss von Auftragsverarbeitungsverträgen gehören kann) eine zweite Prüfungsstufe zusätzlich hinzu.

Denn die Weitergabe von Daten außerhalb der EU bringt zusätzliche Gefahren mit sich, die ebenfalls aufgefangen werden müssen.

Dies geschieht, wenn eine der folgenden Voraussetzung bejaht werden kann. Nur dann ist die Datenweitergabe auf Grundlage der berechtigten Interessen erlaubt:

1. Es wurde ein angemessenes Datenschutzniveau festgestellt (Art. 45 DSGVO):

- Das Datenschutzniveau wurde durch sogenannte "Angemessenheitsbeschlüsse“ für derzeit folgende Länder festgestellt: Andorra, Argentinien, Kanada (eingeschränkt), Schweiz, Färöer-Inseln, Guernsey, Israel (eingeschränkt), Isle of Man, Japan, Jersey, Neuseeland und Uruguay.

- Ebenfalls ein angemessenes Datenschutzniveau gilt für US-Unternehmen, die nach dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert sind.

2. Wurde kein angemessenes Datenschutzniveau festgestellt, müssen geeignete Garantien vorgelegt werden (Art. 46 DSGVO):

- Genehmigte "Binding-Corporate-Rules“ (d.h., unternehmensinterne Selbstverpflichtungen).

- Standarddatenschutzklauseln der Kommission/Aufsichtsbehörde.

- Genehmigte Zertifizierungsverfahren.

3. Es wurden Ausnahmen für bestimmte Fälle getroffen (Art. 49 DSGVO):

- Es liegt eine Einwilligung der Nutzer in die Weitergabe der Daten vor (Nutzer müssen jedoch auch transparent über die Risiken der Übermittlung in ein Drittland belehrt werden).

- Die Weitergabe von Daten ist zur Vertragserfüllung erforderlich (beispielsweise, wenn Ware auf Wunsch des Kunden direkt aus den USA geliefert werden soll und die dortigen Paketversender die Adressdaten des Kunden erhalten).

- Verfolgung von Rechtsansprüchen (d.h., wenn man beispielsweise in den USA Klagen einreicht) und, weniger relevant, die Verfolgung lebenswichtiger und die Wahrung sonstiger zwingender berechtigter Interessen in Sonderfällen.

Auch hier gilt, fragen Sie bei den Anbietern nach, welche der vorgenannten Gewährleistungen sie bieten.
n nach, welche der vorgenannten Gewährleistungen sie bieten.
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Bitte schreiten Sie zur Erstellung Ihrer Datenschutzerklärung:

Bitte bestätigen Sie, wie Sie das generierte Dokument nutzen werden (FAQ):
Kostenlose Nutzung als Privatperson oder mit weniger als 5.000 Euro Umsatz im Jahr.
‐ oder ‐

Ihr Rechtstext kann noch nicht generiert werden

Hinweis: Sie haben oben noch kein Modul ausgewählt. Bitte beantworten Sie zumindest eine der obigen Fragen mit einem "Ja".

Hinweis: Sie müssen zuerst bestätigen, dass Sie den Rechtstext als Privatperson, bzw. kleines Unternehmen oder mit einer erworbenen Lizenz nutzen werden.

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Hinweis: Wenn Sie nachträgliche Änderungen vornehmen, wird der generierte Rechtstext automatisch aktualisiert.

Haftungshinweis: Um Ihnen eine höchstmögliche Sicherheit zu bieten, ist das generierte Dokument auf Grundlage der aktuellen Rechtslage verfasst und entspricht inhaltlich der Rechtsberatung des Verfassers in seiner Beratungspraxis. Jedoch kann ohne Prüfung im Einzelfall der Anwendung, keine Haftung für die konkrete Umsetzung und Anwendung übernommen werden.
Urheberrecht/Generator-Hinweis/Sensible Nutzung: Die Inhalte des Generators und die Textinhalte sind urheberrechtlich geschützt. Der Hinweis "Erstellt mit ..." am Ende des Rechtstextes, darf nur von Geschäftskunden nach Erwerb eine Lizenz entfernt werden. Wir behalten uns vor, die Nutzung der Rechtstexte zu untersagen, wenn die Rechtstexte im widerrechtlichen oder für uns abträglichen Kontext verwendet werden.

Ihr Rechtstext (wird bei Änderung der Angaben automatisch aktualisiert):

Fehlerhinweis - Es fehlen die folgenden Eingaben:

      Hinweis: Sie können den Rechtstext trotz Fehlerhinweis erstellen und nutzen. Er wird jedoch nicht den gesetzlichen Anforderungen genügen. Daher empfehlen wir Ihnen, die oben genannten Angaben zu ergänzen.

      Die Fehlerhinweise sind erledigt.

      Dokument, HTML-Code, PDF und Speicherung herunterladen (Premium)

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