Influencervertrag – Vertrag über die Erstellung und Publikation von Inhalten sowie Promotionsleistungen

Influencervertrag – Vertrag über die Erstellung und Publikation von Inhalten sowie Promotionsleistungen

  • Verfügbar auf DeutschGilt auch für ÖsterreichGilt auch für die SchweizAuch in englischer Sprache verfügbarGilt auch in der EU Aktuell, vom Anwalt und Datenschutzexperten.
  • Nur 79,90 49,90 für Geschäftskunden netto (Angebot bis 28.02, mit Siegel, Speicher-, Word- & PDF-Downloadfunktion, auch für Berater, Agenturen, Reseller).
  • Einfach, schnell und ohne Abo: Keine Abo-Pflicht und zeitlich unbegrenzte Nutzung der Rechtsdokumente.
Viel Erfolg und bei Fragen empfehle ich unsere Anleitung für den Generator,
Ihr Dr. Thomas SchwenkeWann und warum ist der Influencervertrag erforderlich? Die Beauftragung von Influencern birgt viele rechtliche Stolperfallen, deren Missachtung zu Streitigkeiten zwischen Auftraggebern, Agenturen und Influencern führen kann. Mit individuellen Optionen und der Möglichkeit eigener Erweiterungen können Sie Regelungen zu Leistungspflichten, Werbekennzeichnung, Rechteübergang, Vergütung, Verhaltenspflichten, Verschwiegenheit, Datenschutz und Vertragsstrafen treffen und so die Risiken vermeiden.
Was Kunden und Nutzer an uns schätzen: "Bin kein Computer-Genie - und das habe sogar ich hinbekommen ;-)" Umfrage 2020/21 Teilnehmer konnten unabhängig vom Inhalt einen Shop-Gutschein erhalten

Unsere Rechtsdokumente sind auf 500.000+ Webseiten aktiv, empfohlen u.a. bei:

Sie befinden sich im Generator für Influencerverträge

Übersicht aller Generatoren

Für Lizenzkund*innen: Premiumbereich und Sprachauswahl

Premium (Lizenzschlüssel, Sprachen, Siegel, Eingaben laden)

Bitte geben Sie Ihren Lizenzschlüssel ein

(Erläuterungen anzeigen)

Erwerben Sie einen Lizenzschlüssel, um Premiuminhalte und die Speicherfunktion freizuschalten (nur für Geschäftskunden).

Erworbene Lizenzschlüssel (Deutsch und Englisch), können Sie hier aktivieren:

Lizenzschlüssel aktivieren
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Erläuterungen und Hinweise zum Lizenzschlüssel

Manche Rechtstexte oder Sprachen sowie Module unserer Generatoren benötigen die Eingabe des Lizenzschlüssels. Diese Bereiche sind mit einem Symbol (Stern mit einem Schloss) gekennzeichnet.

Den passenden Lizenzschlüssel können Sie in unserem Lizenzshop für Geschäftskunden erwerben. Sie erhalten den Lizenzschlüssel nach dem Erwerb per E-Mail. Anschließend können Sie den Lizenzschlüssel im Premium-Bereich des jeweiligen Generators eingeben (Anleitung).

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Bitte wählen Sie eine oder mehrere Sprachen

(Erläuterungen anzeigen)

Ihr Dokument wird mit gleichem Inhalt in den jeweils ausgewählten Sprachen erzeugt. Die Sprachen müssen unter Umständen vorher mit einem Lizenzschlüssel aktiviert werden (ansonsten sind nur Auszüge der Rechtstexte verfügbar).

Sprache wird geladen Deutsch
Sprache wird geladen Englisch
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Erläuterungen und Hinweise zur Sprachwahl

Die Eingaben für die deutsche und die englische Version erfolgen gemeinsam (falls Sie beide Sprachen gewählt haben). D.h. alle Optionen, die Sie auswählen, gelten spiegelbildlich für beide Sprachen.

Wenn es auf die Sprache ankommt, werden wir Sie um zusätzliche englischsprachige Angaben bitten (z. B., für den Fall, dass Sie unterschiedliche Kontaktangaben für deutsche oder englische Ansprechpartner bereithalten).

Im Regelfall setzt die Nutzung der englischen Sprache die Eingabe eines Lizenzschlüssels (Anleitung) voraus.

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Bitte wählen Sie ob Sie ein Siegel wünschen

(Erläuterungen anzeigen)

Als Premiumnutzer können Sie Ihre Datenschutzerklärung mit unserem Siegel abschließen (jeweils in passender Sprache) oder auf einen Abschlusshinweis insgesamt verzichten. Hinweis: Ist die Schaltfläche grün hinterlegt ist sie ausgewählt bzw. vorausgewählt.

Datenschutz-Generator.de - Siegel
"Erstellt mit dem Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke" Abschluss in Textform (Standard)
Gar keinen Hinweis am Abschluss platzieren.
Schließen

Erläuterungen und Hinweise zu unseren Siegeln

Als Premiumnutzer (d.h. nach Eingabe des Lizenzschlüssels - Anleitung), dürfen Sie den „Erstellt mit …“-Hinweis am Ende Ihres Rechtstextes entfernen.

Alternativ zu dem Hinweis auf den Generator, können Sie auch optional unsere Grafischen Siegel nutzen. Bei unseren grafischen Siegeln handelt es sich um so genannte „Herkunftssiegel“, d.h. nicht um "Prüfsiegel". Die Siegel weisen auf die Herkunft der Rechtstexte hin und dass sie auf Modulen basieren, die vom Experten erstellt wurden und aktuell gehalten werden. Wir empfehlen die Verlinkung des Siegels im generierten Dokument beizubehalten oder die Siegel sonst auf uns („https://datenschutz-generator.de“) zu verlinken. Dann werden die Nutzer nach dem Klick auf unsere Hauptseite geleitet, wo die Herkunftsfunktion der Siegel erklärt wird.

Wir übernehmen keine Gewähr für die individuelle Nutzung der Siegel, da wir insbesondere den Ort der Platzierung der Rechtstexte nicht kennen.

Bitte ergänzen Sie das Siegel ferner nicht um eigene Angaben, wie „Geprüft durch“ oder „Gewährleistet durch“, etc. Derartige Hinweise können wettbewerbswidrig und abmahnbar sein, da sie den Eindruck einer externen und individuellen Prüfung Ihres Rechtstextes, Datenschutzkonzeptes, Website, etc. erwecken.

Die Siegel-Grafiken werden Ihnen am Ende des Generierungsvorgangs bereitgestellt. Im generierten Dokument haben wir die Siegel zwar auf die Siegelgrafik unseres Servers verlinkt. Wir können jedoch nicht gewährleisten, dass die Siegel dort immer abrufbar sein werden.

Ferner dürfen die Siegel nicht verändert werden und dürfen nicht genutzt werden, falls die generierten Rechtstexte im Hinblick auf die rechtlichen Klauseln (nicht die freien Eingaben, wie Name oder Kontaktdaten) verändert werden.

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Projekte speichern und laden

(Erläuterungen anzeigen)

Nachdem Sie Ihr Dokument generiert haben, können Sie als Premiumkunde ihre Eingaben als Datei herunter- und zu einem späteren Zeitpunkt an dieser Stelle zwecks Änderung wieder laden. Eingegebene Lizenzschlüssel werden mitgespeichert, so dass Sie sie nicht vorher eingeben müssen.

Domain, App-Name, etc.

Sie können an dieser Stelle die Domain, App-Namen oder den Projektnamen eingeben, in deren Rahmen das Dokument verwendet wird.

Projekt aus Datei laden

Sie können sowohl die Speicherdatei oder die ganze Zip-Datei laden. Ihr Lizenzschlüssel wird automatisch mitgeladen.

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Erläuterungen und Hinweise zum Speichern und Laden Ihrer Eingaben

Als Premiumnutzer (d.h. nach Eingabe des Lizenzschlüssels - Anleitung), können Sie Ihre getätigten Eingaben herunterladen.

Wenn Sie Ihren Rechtstext später ändern möchten, können Sie ihn an dieser Stelle laden und Ihre Eingaben werden automatisch in den Generator eingetragen.

Ihr Lizenzschlüssel wird mitgespeichert. D.h. Sie müssen Ihren Lizenzschlüssel nicht eingeben, bevor Sie den Text laden. Bitte geben Sie die Speicherungen deswegen nicht an Dritte.

Die Speicherfunktion stellt eine kostenlose Zusatzleistung innerhalb des Update-Zeitraums dar, für die wir keine Gewähr bieten können.

P.S. Sie können die gespeicherten Eingaben auch als Vorlage nutzen. z. B. wenn Sie als Agentur oder Datenschutzberater gleiche Rechtstexte für unterschiedliche Kunden erstellen möchten. Bitte vergessen Sie aber nicht, dass pro Kunde/Domain eine Lizenz erworben werden muss (Antworten auf Fragen zu unseren Lizenzen erhalten Sie in den FAQ).

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Schritt 1: Schnellauswahl Ihrer Module

Schneller zu Ihrem Ergebnis mit der Schnellauswahl

Wählen Sie die Inhalte Ihres Dokuments

(Erläuterungen anzeigen)

Unsere Rechtsdokumente werden aus einzelnen Modulen zusammengestellt, von denen Sie die wichtigsten in der folgenden Schnellauswahl wählen können. Die farbigen Module sind schon aktiv und entsprechen den Modulen, die von uns empfohlen und von den meisten Nutzer*innen übereinstimmend gewählt werden.

Sie können die Vorauswahl entsprechend Ihren Wünschen anpassen, danach Ihre Daten eingeben sowie Ihre Auswahl weiter individualisieren.

Schnellauswahl schließen
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Erläuterungen zu der Schnellauswahl

Die von unseren Generatoren erstellten Rechstdokumente werden aus einer Vielzahl von Modulen (bei der Datenschutzerklärung z. B. aus über 600 Modulen) zusammengestellt.

Sie bestimmen, welche Module aufgenommen werden. Alle Rechtsdokumente sind jedoch so weit wie möglich entsprechend der Vorauswahl aller bisherigen Nutzerinnen ermittelt (anonym als aufaddierte Zahlenwerte).

Zusammen mit unserer Erfahrung wählen wir dann eine empfohlene Auswahl für Sie aus.

Sie müssen danach im Regelfall noch die Angaben zur Person(en) oder Unternehmen machen. Ferner können Sie Ihre Schnellauswahl noch verfeinern. 

Tipp: bei den einzelnen Modulen erhalten Sie weitere Erläuterungen.

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Schritt 2: Individualisierung und Feinauswahl

Angaben zum Auftraggeber und zum Influencer

Bitte tragen Sie Angaben zur Auftraggeber und zum Influencer ein:

Ja
Zwischen
nachfolgend bezeichnet als Auftraggeber
und
nachfolgend bezeichnet als Influencer
wird der folgende Vertrag geschlossen:
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Erläuterungen und Hinweise zu "Angaben zum Auftraggeber und zum Influencer"

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Präambel

Soll die Vereinbarung eine Einleitung enthalten (ist empfohlen)?

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Ja
Bitte passen Sie die folgende Einführung bei Bedarf an:
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Erläuterungen und Hinweise zu "Präambel"

Eine Präambel ist gesetzlich nicht erforderlich. Allerdings hilft sie Ihren Mitarbeitern zu verstehen, warum sie die Verpflichtungserklärung unterschreiben müssen und wie sie aufgebaut ist.

Präambel

Eine Präambel ist rechtlich nicht unbedingt erforderlich, bietet jedoch Vorteile. Die in einer Präambel getroffenen Aussagen, werden bei der Auslegung des Vertrages berücksichtigt. Bei Influencer-Verträgen ist an dieser Stelle vor allem die Beschreibung des Images des Influencer relevant. Sollte der Influencer von dieser Beschreibung nachträglich abweichen, dann ist es einfacher ihn oder sie z.B. zu kündigen. Daher empfiehlt es sich die Vorzüge der Influencer durchaus noch ausführlicher und in positiven Tönen hervorzuheben, z.B.:

"Der Influencer ist eine in den sozialen Medien des Internets bekannte Person, die für ihre Authentizität, ihre positive Ausstrahlung und ihre hohe Werbewirksamkeit bekannt ist. Der Influencer wird bei der Zielgruppe der 15-20 jährigen Schüler und Studenten als sportlich, vorbildlich, smart, politisch neutral, ohne Bezug zu Alkohol, Zigaretten und anderen Drogen sowie sozial engagiert wahrgenommen. ""

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Begrifflichkeiten und Definitionen

Möchten Sie die Definitionen der im Influencervertrag verwendeten Begrifflichkeiten mit aufnehmen?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte geben Sie an, welche Begrifflichkeiten definiert werden sollen:
Beitrag
Inhalte
Kunde/n
Schriftform
Textform
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Erläuterungen und Hinweise zu "Begrifflichkeiten und Definitionen"

Es empfiehlt sich häufiger verwendete Begriffe zu Beginn zu definieren, um so im Laufe des weiteren Textes Wiederholungen zu vermeiden.
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Vertragsgegenstand und Leistungsbeschreibung

Möchten Sie Angaben zu einer konkreten Kampagne machen, in deren Rahmen Der Influencer engagiert wird?

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Ja
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Erläuterungen und Hinweise zu "Angaben zur Kampagne"

Wird ein Influencer im Rahmen oder für eine konkrete Kampagne beauftragt, dann sollte diese angegeben, bzw. umschrieben werden. Kommt es im Laufe der Vertragsdurchführung z.B. zu Unklarheiten, ob die Leistung eines Influencers den vertraglichen Anforderungen entsprach, dann wird dies anhand der Anforderungen der Kampagne beurteilt.
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Möchten Sie Angaben zum Kunden des Auftraggebers aufnehmen, für den Der Influencer tätig werden soll? (Agenturkonstellation)

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Ja
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Erläuterungen und Hinweise zu "Angaben zum Kunden"

Dieses Modul ist für Agenturen relevant, die Influencer für deren Kunden beauftragen. In diesem Fall sollte der Kunde angegeben werden, da der Influencervertrag häufiger auf den Kunden Bezug nimmt und ihm Vorteile gewährt (z.B. bei der Einräumung von Rechten oder Geheimhaltungspflichten). Dadurch wird der Kunde direkt aus dem Vertrag begünstigt (sog. "Vertrag zugunsten Dritter"). Wird der Kunde nicht angegeben, kann er seine Rechte nur noch mittelbar über den Auftraggeber geltend machen (z.B. Haftungsansprüche gegenüber dem Auftraggeber, der sie wiederum gegenüber dem Influencer geltend machen muss).
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Möchten Sie die Arten der Leistungen angeben, mit denen Der Influencer beauftragt wird?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie die Arten der beauftragten Leistungen aus:
Aufzeichnung von Podcasts/ Audiosendungen
Erstellung von Bildaufnahmen
Erstellung von Story-Elementen (24h Stories)
Erstellung von Videos
Verfassen von Artikeln und redaktionellen Beiträgen
Teilnahme an Präsenz-veranstaltungen
Teilnahme an digitalen Veranstaltungen
Fotografie-Aufnahmen vor der Kamera (Modelling)
Video-Aufnahmen vor der Kamera (Modelling)
Veranstaltung von Gewinnspielen
Veröffentlichung von Beiträgen
Bereitstehen für Interview- und andere Medienanfragen
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Erläuterungen und Hinweise zu "Arten der zu erbringenden Leistungen"

Die Angaben der Arten verschaffen den Vertragspartnern eine Übersicht und helfen Unklarheiten zu vermeiden (z. B. ob Eventauftritte mit zu einer Beauftragung gehören).
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Möchten Sie angeben, innerhalb welcher Plattformen oder Netzwerke Der Influencer tätig wird?

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Ja
Bitte wählen Sie die Arten der Plattformen oder des Netzwerks aus:
Veröffentlichung von Beiträgen im eigenen Blog.
Veröffentlichung von Beiträgen im Blog/ auf Webseite des Auftraggebers
Veröffentlichung von Beiträgen auf Facebook
Veröffentlichung von Beiträgen auf Instagram
Veröffentlichung von Beiträgen auf LinkedIn
Veröffentlichung von Beiträgen auf Pinterest
Veröffentlichung von Beiträgen auf Snapchat
Veröffentlichung von Beiträgen auf TikTok
Veröffentlichung von Beiträgen auf Twitter
Veröffentlichung von Beiträgen auf Vimeo
Veröffentlichung von Beiträgen auf Xing
Veröffentlichung von Beiträgen auf YouTube
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Erläuterungen und Hinweise zu "Arten der im Rahmen der Beauftragung einbezogenen Plattformen"

Die Angaben der einbezogenen Plattformen und Netzwerke helfen, falls im Laufe der Vertragsdurchführung Unklarheiten in dieser Hinsicht bestehen sollten.
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Soll der Influencer die Leistung(en)/ Inhalte zu einem bestimmten Zeitpunkte(n) erbringen?

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Ja
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Erläuterungen und Hinweise zu "Vereinbarte Termin(e)/ Zeiträume"

Die Angabe eines festen Termins, bzw. mehrerer Termine kommt vor allem dann in Frage, wenn eine einzelne Leistung (z. B. einzelnes Posting oder eine Eventteilnahme als Leistung erbracht werden). Ansonsten kann auch ein Zeitraum, z.B. "Januar 2022 bis Juni 2024" angegeben werden.
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Soll der Influencer die Leistung(en) an einem bestimmten Ort erbringen?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
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Der Auftraggeber übernimmt die Kosten der Anreise und der Abreise
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Erläuterungen und Hinweise zu "Ort der Leistungserbringung"

Falls die Leistungen an einem bestimmten Ort zu erbringen sind (z.B. bei einem Fotoshooting), dann sollte der Ort (bzw. die Orte) angegeben werden.
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Soll Der Influencer stets bestimmte Begrifflichkeiten oder Ausdrücke verwenden (z.B. Produktnamen oder Beschreibungen)?

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Ja
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Erläuterungen und Hinweise zu "Zu nennende Begrifflichkeiten"

Sollen von dem Influencer bestimmte Begrifflichkeiten im Rahmen der Beiträge, wie z.B. Kampagnenclaims, Funktionsbeschreibungen oder Produktnamen untergebracht werden?
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Soll dem Influencer untersagt werden, bestimmte Begriffe, Ausdrücke, Unternehmens- oder Produktnamen zu verwenden?

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Ja
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Erläuterungen und Hinweise zu "Zu vermeidende Begrifflichkeiten"

Wenn der Influencer bestimmte Begrifflichkeiten vermeiden sollte, dann ist es zwecks Haftungsvermeidung zu empfehlen, diese Begriffe zu nennen. Das können z.B. gesetzliche Verbote sein (insbesondere nach der Healthclaim-Verordnung "gesund" oder "Detox" bei nichtmedizinischen Getränken). Ferner kann auch die Benutzung von Namen von Mitbewerbern oder deren Produkten untersagt werden.
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Soll Der Influencer stets bestimmte Hashtags verwenden?

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Ja
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Erläuterungen und Hinweise zu "Hashtags"

Die Vorgabe von Hashtags hilft Unklarheiten und damit im Laufe der Vertragsdurchführung Streitigkeiten, ob und welche Hashtags hätten wie genannt werden sollen, zu vermeiden.
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Soll Der Influencer stets bestimmte Accounts nennen (sog. Mention)?

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Ja
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Erläuterungen und Hinweise zu "Accountnamen und Mentions"

Vor allem um Schreibfehler und Unklarheiten zu vermeiden, ist es zu empfehlen die zu nennenden, bzw. zu erwähnenden Accounts (z.B. des Auftraggebers) im Vertrag aufzunehmen.
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Soll Der Influencer stets bestimmte Links verwenden?

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Ja
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Erläuterungen und Hinweise zu "Zu verwendende Webadressen/ Links"

Bei Links empfiehlt es sich klare Vorgaben zu machen, soweit die Links bekannt sind. Alternativ kann z.B. auf "Nutzung von Links entsprechend den jeweiligen Briefings." o.ä. verwiesen werden.

Zu verwendende Webadressen/ Links

Bitte geben Sie die zu verwendenden Webadressen (URLs) ein:

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Möchten Sie Details zu den Vereinbarten Leistungen angeben oder auf externe Briefings, Memos, Vereinbarungen, etc. verweisen?

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Ja
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Erläuterungen und Hinweise zu "Detailangaben zu den vereinbarten Leistungen"

Influencerleistungen können sehr individuell und detailreich vorgegeben werden. Daher können Sie zusätzlich zu den gestellten Eingabemöglichkeiten, im Rahmen dieses Moduls eigene Leistungsbeschreibungen aufnehmen.

Detailangaben zum den vereinbarten Leistungen

Z.B. "Veröffentlichung von 5 Instagram-Beiträgen, jeweils am 10.01, 20.01, 30.01, 05.02, 10.02, jeweils um 17 Uhr in denen das Kampagnen-Produkt im Rahmen seiner bestimmungsgemäßen Verwendung vorgestellt wird."
oder "Es wird auf die Leistungsbeschreibung im Briefing vom 25.02.202X verwiesen"

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Allgemeine Leistungs- und Pflichtenbeschreibung

Soll der Vertrag eine allgemeine Leistungs- und Pflichtenbeschreibung enthalten?

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Ja
Bitte wählen Sie die gewünschten Pflichten aus:
Pflicht wie vereinbart, zeitgemäß, fachgerecht und auf interessens-gerecht zu leisten
Keine Verbindung abträglichen Inhalten (Alkohol, Tabak, Sitte)
Rücksichtnahme-klausel (Pflicht auf abträgliche Äußerungen und Verhalten zu verzichten)
Pflicht Leistungen/ Inhalte höchstpersönlich zu erbringen
Authentische Umsetzung entsprechend Vorgaben
Beachtung von Rechten Dritter
Beachtung von Gesetzen und Plattform-Bedingungen
Pflicht zum Reporting nach zwei Wochen und auf Anfrage
Pflicht des Auftraggebers zur Unterstützung des Influencers
Der Auftraggeber stellt dem Influencer benötigtes Material
Eigene Ergänzungen vornehmen
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Erläuterungen und Hinweise zu "Allgemeine Leistungs- und Pflichtenbeschreibung"

Die allgemeine Leistungen und Pflichten sind unabhängig von der konkret vereinbarten Leistung typischerweise bei allen Verträgen zu beachten. Dazu gehören insbesondere Verbote die zu bewerbenden Produkte oder Unternehmen in Verbindung mit Alkohol, Tabak oder anderen abträglichen Inhalten zu bringen, auf Gesetze und Plattform-AGB sowie Rechte Dritter Rücksicht zu nehmen oder Reports zu erstellen. Den Auftraggeber treffen wiederum Mitwirkungspflichten, was z.B. Materialgestellung oder Informationen angeht.

Rücksichtnahmepflicht

Influencer werden wegen ihres Images, d.h. einer bestimmten Außenwirkung engagiert. Fallen Influencer dann im Laufe einer Kampagne durch negatives öffentliches Verhalten oder Aussagen auf, dann kann dies nicht nur der Kampagne sogar direkt dem Ansehen eines Unternehmens oder Produkts schaden. Wichtig ist dabei, dass Sie Influencern nicht bestimmte politische oder weltliche Ansichten verbieten. Da Influencer jedoch Unternehmer sind, müssen sie mit vertraglichen Konsequenzen leben, wenn sie z.B. ohne Rücksicht auf Belange des Auftraggebers z.B. gesellschaftlich oder politisch fragwürdige Ansichten kundtun.

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Kennzeichnung von kommerziellen Inhalten

Soll der Influencer explizit auf die Einhaltung von Werbekennzeichnungspflichten verpflichtet werden?

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Ja
Bitte wählen Sie die gewünschten Optionen zur Werbekennzeichnung aus:
Kenntnis gesetzlicher Kennzeichnungs-pflichten und Folgen von Verstößen
Klare Kennzeichnung, Nutzung der Begriffe "Werbung" und "Anzeige"
Vorgaben des Auftraggebers, sofern gegeben, sind maßgeblich
Deutliche Sichtbarkeit der Kennzeichnung
Kennzeichnung als Produktplatzierung nur bei redaktioneller Platzierung
Beachtung Kennzeichnungs-pflichten von Plattformen (z. B. Instagram, Facebook)
Unzureichend gekennzeichnete Beiträge werden nicht vergütet
Eigene Ergänzungen vornehmen
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Erläuterungen und Hinweise zu "Kennzeichnung von kommerziellen Inhalten"

Auf vertraglichen Kooperationen beruhende Postings werden stets einen kommerziellen Hintergrund haben und müssen als „Werbung“ oder „Anzeige“ schon am Anfang von Beiträgen, in Bildbeschreibungen und dauerhaft eingebettet in Videos platziert werden. Das gilt auch für Aufnahmen von Events oder Postings in denen der Auftraggeber erwähnt ist und sonst auftaucht, auch wenn diese nicht direkt entlohnt wurden.

Es sollte unbedingt vereinbart werden, dass Influencer werbende Beiträge (was der Regelfall bei einer Beauftragung sein wird), entsprechend den gesetzlichen Vorgaben deutlich zu kennzeichnen. Dazu ist es auch zu empfehlen, die zu verwendenden Begriffe, wie "Werbung" oder "Anzeige" vorzugeben. Die Drohung mit dem Ausfall der Vergütung erzeugt zudem einen gewissen Druck, der die Einhaltung der Vorgaben absichert.
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Prüfung und Freigabe

Sollen Regelungen zur Prüfung und Freigabe von Inhalten und Postings aufgenommen werden?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie die gewünschten Regelungen für die Prüfung und die Freigabe von Inhalten aus:
Freigabe von Inhalten vor Veröffentlichung ist erforderlich
Dem Auftraggeber stehen drei Korrekturschleifen zu
Dem Auftraggeber stehen zwei Korrekturschleifen zu
Keine Vergütung für Veröffentlichungen ohne Freigabe
Eigene Ergänzungen vornehmen
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Erläuterungen und Hinweise zu "Prüfung und Freigabe"

Es gehört zum guten Ton, dass Beiträge, die Influencer veröffentlichen sollen, zuvor geprüft und abgenommen werden. Das ist bereits dem Umstand geschuldet, dass Unternehmen für Rechtsfehler beauftragter Personen, die zu ihren Gunsten handeln auch dann haften, wenn sich die Unternehmen selbst nichts zu Schulden haben kommen lassen (sog. "Beauftragtenhaftung"). Die Fristen zur Abnahme und Prüfung sind mit 24 h und 48 h vorausgewählt, können jedoch nach Bedarf angepasst werden.
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Einräumung von Rechten

Möchten Sie Regelungen zum Umfang und Arten von Rechten treffen, die eingeräumt, bzw. übertragen werden sollen?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie die gewünschten Regelungen zur Einräumung von Rechten an den Inhalten des Influencers aus:
Exklusive (ausschließliche) Einräumung aller Rechte an Inhalten ("Buy Out")
Nicht exklusive (einfache) Einräumung zur Vertragserfüllung erforderlichen Rechte
Die Rechteeinräumung gilt auch zu Gunsten des benannten Kunden
Influencer darf Inhalte auf eigenen Kanälen weiter nutzen
Recht zum Sharing und Einbindung mittels Plattformfunktionen
Recht zum Reposting mittels Apps oder manuellem Download & Upload
Rechte umfassen Vervielfältigung, Verbreitung, Veröffentlichung und Speicherung
Überlassung zur Rechteausübung erforderlicher Dokumente, Dateien, etc.
Recht zu Bearbeitung
Recht zu Übersetzung
Recht zur Berichterstattung per Bild/Video über Zusammenarbeit
(Noch) Unbekannte Nutzungsarten
Der Auftraggeber hat das Recht die Inhalte zu unterlizenzieren
Recht des Auftraggebers auf Zusammenarbeit mit Influencer hinzuweisen
Recht des Influencers auf Zusammenarbeit mit Auftraggeber hinzuweisen
Rechteeinträumung umfasst verbundene Rechte (z.B. Recht zur Nutzung Personen-abbildungen)
Verzicht und Einschränkung von Namens-nennungs- sowie Urheber-persönlichkeitsrechten
Rechte bleiben nach Vertragsende bestehen
Die Rechteübertragung, bzw. Einräumung erfolgt ohne örtliche Beschränkung
Die Rechteübertragung, bzw. Einräumung erfolgt ohne zeitliche Beschränkung
Freigabe des Auftraggebers vor Vorgehen des Influencers gegen Dritte
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Erläuterungen und Hinweise zu "Einräumung von Rechten"

Zu den größten Streitpunkten von Influencerkampagnen gehören die Rechte an dem erstellten Content. Als Urheber sind hier die Influencer im Vorteil, da alle Zweifel an den Nutzungsrechten zu Lasten des Auftraggebers gehen.
Wollen Agenturen und Unternehmen Rechte, an den von Influencern erstellten Inhalten erhalten, dann müssen sie diese Rechte explizit festlegen. Dabei müssen sie jedoch bedenken, dass es nicht nur ein „Urheberrecht“ gibt. Wer sich z. B. das „Recht, ein Bild zu Reposten“ einräumt, der hat noch kein Recht, das Bild auf einer Webseite oder in einer Unternehmensbroschüre zu kopieren oder es sogar zu bearbeiten.

Um hier Unklarheiten zu umgehen, arbeiten Unternehmen häufig mit „Buy-Out“-Klauseln, mit denen sie sich alle exklusiven Rechte an den von Influencern erstellten Inhalten einräumen lassen. Die Influencer erhalten dann so viele Rechte an dem Content, wie nötig sind, damit sie die Inhalte weiterhin auf deren Kanälen belassen können. Allerdings lassen sich nicht alle Influencer auf derartige Buy-Out-Klauseln ein oder verlangen eine höhere Entlohnung. Daher läuft es auch in den meisten Fällen darauf hinaus, dass wie schon die Leistungen, auch die Nutzungsrechte en Detail definiert werden müssen.

Unbekannte Nutzungsarten

Unbekannte Nutzungsarten sind solche, die im Zeitpunkt der Vereinbarung noch unbakennt sind, wie z.B. das Internet es früher war oder noch nicht bekannte Arten der erweiterten Wirklichkeit ("Augmented Reality") es im Hinblick auf die Zukunft sein könnten.

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Sollen die Zwecke, zu denen die Rechteeinräumung erfolgt, angegeben werden?

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Ja
Bitte wählen Sie die Zwecke aus oder ergänzen eigene Zwecke der beabsichtigten Nutzung der Inhalte:
Bereitstellung an Kunden
Verwendung im internen Netzwerk (Intranet)
Interne Bilddatenbank, bzw. Bildarchiv
Kommerzielle Verwertung, z.B. in Stockbildarchiven
Nutzung zu Werbe- und Marketingzwecken
Nutzung im Rahmen von Reports und Berichten
Öffentlichkeitsarbeit (PR)
Nutzung in eigenen Printmedien, Publikationen und Präsentationen
Künstlerische Zwecke
Nutzung in sozialen Medien
Veranstaltungs-hinweise
Öffentlichkeitsarbeit (PR)
Nutzung im TV/ Fernsehen
Weitergabe an die Presse und Medien
Öffentlich zugängliche Bilddatenbank, bzw. Bildarchiv
Nutzung als Referenz (z.B. für Fotograf, Filmer, etc.)
Veröffentlichung unter offenen Lizenzen (z. B. Creative Commons) o. gemeinfrei
Verwendung in Videoproduktionen
Verwendung zu Schulungs- und Lehrzwecken
Vortrags-, Unterrichtungs- und Anschauungszwecke
Zurverfügungstellung an Geschäfts- und Kooperationspartner
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Erläuterungen und Hinweise zu "Von der Rechteeinräumung umfasste Zwecke"

Der erstellte Vertrag ist so gestaltet, dass zumindest die für die Durchführung des Vertrages erforderliche Rechte eingeräumt oder (soweit rechtlich möglich) übertragen werden. Dennoch ist es aus Gründen der Rechtssicherheit zu empfehlen die genauen Zwecke zu benennen, vor allem, wenn sie untypisch für den Vertrag sind (z. B. Veröffentlichung der Inhalte unter Creative Commons Lizenzen oder Nutzung im Fernsehen).

Verwendung im internen Netzwerk (Intranet)

Ein internes Netzwerk kann auch über das Internet bereitgestellt werden, z.B. wenn der Zugang zu den Aufnahmen nur mit einem Passwort für die Mitarbeiter eines Unternehmens oder sonstiger Organisation zugänglich ist.

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Löschung von Beiträgen und Inhalten

Möchten Sie vereinbaren ob und wann die von Influencern publizierten Beiträge gelöscht werden dürfen?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie die Optionen zur Veröffentlichungsdauer aus:
Pflicht zur Löschung von Beiträgen nach Ende des Vertrages
Influencer entscheidet über Löschung von Beiträgen nach Vertragsende
Auftraggeber kann Löschung von Beiträgen und Inhalten jederzeit verlangen.
Bei unerlaubter Löschung Pflicht zur Erstattung/ zum Ersatz-Beitrag
Keine Pflicht des Auftraggebers Inhalte auf Kanälen Dritter zu entfernen
Keine Pflicht des Influencers Inhalte auf Kanälen Dritter zu entfernen
Eigene Ergänzungen vornehmen
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Erläuterungen und Hinweise zu "Löschung von Beiträgen und Inhalten"

Nach Ende der Vertragslaufzeit kann es zu Schwierigkeiten kommen, wenn z.B. der Auftraggeber die Löschung der Beiträge verlangt, weil z.B. ein Produkt vom Markt genommen oder die Influencer einen Imagewandel durchmachen. Daher sollten klare Regeln für den Umgang mit veröffentlichten Beiträgen nach Ende der Vertragslaufzeit bestehen.
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Vergütung und Zahlung

Möchten Sie Regelungen zur Vergütung und Bezahlung treffen?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Angaben zur Vergütung und eigene Konditionen (falls diese schon feststehen):

Bitte wählen Sie weitere Regelungen zur Vergütung und Zahlung aus:
Honorar wird für jeden Auftrag separat vereinbart
Auftraggeber stellt Influencer benötigte Produkte/ Leistungen kostenlos zur Verfügung
Influencer darf gestellte Produkte nach Vertragsende behalten
Influencer muss gestellte Produkte nach Vertragsende zurückgeben
Auslagenerstattung nur nach vorhergehender Freigabe
Zahlung innerhalb von 7 Tagen nach Zugang Rechnung
Zahlung innerhalb zwei Wochen nach Zugang Rechnung
Zahlung innerhalb von 30 Tagen nach Zugang Rechnung
Laufende Zahlungen sind zum 1. des Monats im Voraus zu leisten
Vergütung versteht sich zuzüglich Umsatzsteuer und Rechnungspflicht
Keine Vergütung von Reisezeiten und sonstigen zeitlichen Aufwänden
Vergütung für Rechteeinräumung an Inhalten ist mit abgegolten
Mitteilung einer abgabepflichtigen Mitgliedschaft in einer Künstler-sozialversicherung
Aufrechnungs- und Zurückbehaltungs-einschränkung zu Gunsten Auftraggeber
Aufrechnungs- und Zurückbehaltungs-einschränkung zu Gunsten Influencer
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Erläuterungen und Hinweise zu "Vergütung und Zahlung"

Die Regelung der Vergütung bereitet in der Praxis eher selten Schwierigkeiten. Das zumindest rechtlich, da im Hinblick auf die Höhe beide Vertragsparteien schon von sich aus genau hinschauen.
Die Art der Vergütung ist ebenfalls sehr flexibel und es können individuelle Bezahlung pro Posting, pauschale Sätze pro Posting oder Kampagne sowie sogar erfolgsabhängige Vergütungen vereinbart werden. Sollen vor allem Reisen unternommen werden, sollten Vereinbarungen zum Aufwandsersatz, d. h. Kilometerpauschalen oder die erstattungsfähigen Klassen bei Bahn- oder Flugreisen vereinbart werden.

Es sollte jedoch vereinbart werden, wann Rechnungen zu stellen und innerhalb welchen Zeitraums sie zu begleichen sind. Denn beides wird häufig von der einen oder der anderen Vertragspartei vergessen.
Ferner sollten Auftraggeber bedenken, dass Influencer als Künstler im Sinne der Künstlersozialkasse klassifiziert werden, so dass eine zusätzliche Abgabe in Höhe von rund 5 % anfällt.
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Gewährleistung, Freistellung und Haftung

Möchten Sie Regelungen zur Gewährleistung, Freistellung und Haftung treffen?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie die gewünschten Regelungen zur Gewährleistung, Freistellung und Haftung aus:
Pflicht zur Nachbesserung oder Nacherfüllung bei Schlechtleistung
Freistellung bei Verstoß gegen Vertrag und Gesetze
Haftungs-beschränkung (nur) zugunsten des Auftraggebers/ Kunden
Haftungs-beschränkung (nur) zugunsten des Influencers
Wechselseitige Haftungs-beschränkung zugunsten beider Parteien
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Erläuterungen und Hinweise zu "Gewährleistung, Freistellung und Haftung"

Auftraggeber haften für den von Influencern veröffentlichten Inhalten und erst recht, wenn sie Beiträge selbst teilen. Daher sollten sich Agenturen und Unternehmen von Influencern immer zusichern lassen, dass fremde Urheber, Marken- und Persönlichkeitsrechte sowie Regeln des fairen Wettbewerbs (zu denen die Kennzeichnungsfristen gehören) beachtet werden.
Vertragliche Regeln schützen Auftraggeber jedoch nicht vor Abmahnungen durch Mitbewerber sowie Verbraucher- oder Wettbewerbsschützer. Sie geben den Auftraggebern nur das Recht von den Influencern Ersatz der ihnen durch etwaige Abmahnungen entstandenen Kosten zu verlangen (sogenannte „Freistellung“).
Im Hinblick auf die Haftung, dient der Haftungsausschluss nicht dem Ausschluss der Gewährleistung für die Hauptpflichten (d.h. der Auftraggeber kann nicht die Haftung für die Zahlung und der Influencer nicht die Haftung für seine Leistungen ausschließen).
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Laufzeit, Kündigung, Verhinderung und Stornierung

Möchten Sie Angaben zum Beginn des Vertragsverhältnisses machen?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie, sofern zutreffend, aus den folgenden Optionen oder Eingabemöglichkeiten aus:
Vertragsverhältnis beginnt mit Unterschrift/ elektronischem Vertragsschluss
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Erläuterungen und Hinweise zu "Angaben zum Beginn des Vertragsverhältnisses"

Eine Angabe des Startpunkts der Vertragsbeziehung ist zu empfehlen, auch wenn der Vertrag ohne Angaben im Zweifel mit seiner Unterschrift beginnt.
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Ordentliche Kündigung Alternative 1: Soll das Vertragsverhältnis für eine bestimmte Dauer laufen und sich automatisch verlängern, sofern er nicht innerhalb einer bestimmten Kündigungsfrist beendet wird?

Ja
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Erläuterungen und Hinweise zu "Ordentliche Kündigung"

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Ordentliche Kündigung Alternative 2: Soll das Vertragsverhältnis zu einem bestimmten Zeitpunkt beendet werden?

Ja
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Erläuterungen und Hinweise zu "Ordentliche Kündigung"

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Ordentliche Kündigung Alternative 3: Soll das Vertragsverhältnis mit dem Ende der Kampagne beendet werden (falls eine Kampagne als Auftragsgrund angegeben wurde)?

Ja
Bitte wählen Sie, sofern zutreffend, aus den folgenden Optionen oder Eingabemöglichkeiten aus:
Vertragsdauer ist auf die Laufzeit der Kampagne beschränkt
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Erläuterungen und Hinweise zu "Ordentliche Kündigung"

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Möchten Sie Regelungen zu einer außerordentlichen Kündigung treffen?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie, sofern zutreffend, aus den folgenden Optionen oder Eingabemöglichkeiten aus:
Vorbehalt außerordentlicher Kündigung
Vorbehalt außerordentlicher Kündigung nach Fristsetzung
Vorbehalt außerordentlicher Kündigung bei mangelhaften Inhalten
Vorbehalt außerordentlicher Kündigung bei Unmöglichkeit der Leistung
Auftraggeber muss Influencer mit angemessener Frist vor Kündigung abmahnen
Influencer muss Auftraggeber mit angemessener Frist vor Kündigung abmahnen
Recht zur Kündigung wenn/soweit der Kunde kündigt (Agentur-konstellation)
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Erläuterungen und Hinweise zu "Außerordentliche Kündigung"

Was gesetzlich immer möglich ist, sind außerordentliche Kündigungen. Diese kommen dann in Frage, wenn Influencer sich derart vertragswidrig verhalten oder der Bestand des Vertrages von äußeren Umständen gemacht wird oder eine Fortsetzung des Vertrages den Kunden nicht mehr zugemutet werden kann. Das ist immer einzelfallabhängig und sollte mit einer Abmahnung der Influencer verbunden werden („Falls Sie die Liefertermine erneut versäumen, dann müssen wir…“).

Abmahnung vor Kündigung

Bitte bedenken Sie, dass diese Klausel der gesetzlichen Regelung entspricht und generell einer außerordentlichen Kündigung eine Abmahnung vorangehen sollte.

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Möchten Sie weitere Regelungen zum Kündigungsvorgang und seinen Folgen treffen?

Ja
Bitte wählen Sie, sofern zutreffend, aus den folgenden Optionen oder Eingabemöglichkeiten aus:
Kündigung nur in Schriftform
Kündigung in Texform möglich (z.B. via E-Mail)
Bis zum Vertragsende entstandenen Ansprüche/ Rechte bleiben bestehen
Im Übrigen gelten gesetzliche Kündigungs-regelungen
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Erläuterungen und Hinweise zu "Durchführung der Kündigung"

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Möchten Sie Regelungen für den Fall des Eintritts von Hinderungsgründen oder Stornierungen aufnehmen?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie die Regelungen zu Verhinderungen und Stornierungen aus:
Kurzfristige Absage, Wahrnehmung Ersatztermin, automatische Stornierung
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Erläuterungen und Hinweise zu "Hinderungsgründe und Stornierungen"

Verträge dürfen nicht einseitig aufgelöst werden. Möchte sich ein Auftraggeber daher neben den üblichen Kündigungsfristen ein Stornorecht vorbehalten, dann muss es ausdrücklich festgelegt werden.
Stornoregelungen sind insbesondere im Hinblick auf Events zu empfehlen, falls diese z. B. kurzfristig abgesagt werden. In diesem Fall kann z. B. die Erstattung gebuchter Reisekosten und ein Pauschalbetrag für den Aufwand, bzw. geblockte Zeit vereinbart werden.
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Vertraulichkeit und Geheimhaltung

Möchten Sie Regelungen zur Vertraulichkeit und Geheimhaltung treffen?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie die gewünschten Regelungen zur Vertraulichkeit und Geheimhaltung aus:
Vertraulichkeits-verpflichtung gilt nur zugunsten Auftragnehmer/ Kunde
Vertraulichkeits-verpflichtung gilt nur zugunsten Influencer
Vertraulichkeits-verpflichtung gilt wechselseitig für Influencer und Auftraggeber
Definition und Verpflichtung zum Schutz vertraulicher Informationen
Verbot der Weitergabe vertraulicher Informationen
Kein Schutz öffentlich bekannter, unabhängig erworbener oder von Pflichtinformationen
Interna müssen intern und nicht öffentlich besprochen werden
Pflicht zum aktiven Schutz und Haftung für Mitarbeiter
Rückgabe/ Vernichtung vertraulicher Informationen nach Vertragsende
Geltung der Vertraulichkeits-verpflichtung nach Vertragsende
Informations-pflicht bei Gefährdung/ Verstoß gegen Vertraulichkeits-pflichten
Hinweis auf Vertraulichkeits-verletzung als Kündigungsgrund
Vertragsstrafe des Influencers bei Verstoß gegen Verschwiegenheits-pflichten
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Erläuterungen und Hinweise zu "Vertraulichkeit und Geheimhaltung"

Es sollte ausdrücklich vereinbart werden, dass die Interna der Vertragsbeziehung, also Regelungen im Vertrag, Informationen zu Kampagnen des Auftraggebers oder Finanzangelegenheiten nicht nach außen gelangen dürfen.
Die Vertraulichkeitsverpflichtung kann durch eine Vertragsstrafenverpflichtung für den Fall des Verstoßes ergänzt werden. Vertragsstrafen in Höhe von typischerweise 5.000 bis 10.000 Euro werden zwar sehr selten geltend gemacht, aber alleine ihre Existenz sorgt für die Einhaltung der Vertraulichkeit. Ferner müssen die einzelnen Geheimhaltungsobjekte möglichst genau bezeichnet werden, weswegen sie in der Klausel umfangreich aufgeführt werden.

Geltung der Vertraulichkeitsverpflichtung nach Vertragsende

Dieses Modul soll neben des Hinweises, dass die Schutzpflichten auch nach Ende der Vetragsbeziehung fortgelten sicherstellen, dass der Geschäftspartner aufgrund seiner Vertraulichkeitsverpflichtung nicht praktisch einem Wettbewerbsverbot unterworfen wird. Ansonsten bestünde die Gefahr, dass die gesamte Klausel wegen Unangemessenheit unwirksam wäre.

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Datenschutzhinweise

Möchten Sie Datenschutzhinweise für Influencer aufnehmen?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie die gewünschten Datenschutzhinweise aus:
Allgemeine Hinweise zu Rechtsgrundlagen der Verarbeitung
Allgemeine Hinweise zu Rechtsgrundlagen der Verarbeitung (Schweiz)
Hinweis auf verarbeitete Daten der Influencer
Nachvertragliche Speicherung von Daten des Influencers
Belehrung über Betroffenenrechte gem. Art. 15 ff. DSGVO
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Erläuterungen und Hinweise zu "Datenschutzhinweise"

Die Datenschutzhinweise sind obligatorisch, da Influencer natürliche Personen sind, die über die Verarbeitung ihrer Daten belehrt werden müssen. Allerdings sind die im Generator verwendeten Klauseln so formuliert, dass sie für den Fall, dass der Auftraggeber eine natürliche Person ist, auch eine entsprechende Belehrung durch die Influencer beinhalten.
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Kundenschutz und Wettbewerbsschutz

Möchten Sie Regelungen zum Kundenschutz und Wettbewerbsschutz treffen?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie die gewünschten Regelungen zum Kundenschutz und Wettbewerbsschutz aus:
Influencer darf für Dritte tätig werden, sofern keine Nachteile für Auftraggeber
Umgehungsverbot im Hinblick auf Kunde (Agentur-konstellation)
Keine Veröffentlichungen oder Fürsprachen für Konkurrenz
Keine berufliche Betätigung für oder Beteiligung an Konkurrenten
Vergütungsanspruch entfällt bei Verstoß gegen Kunden-/ Konkurrenzschutz
Influencer muss Tätigkeit für Kunden anzeigen (Agentur-konstellation)
Influencer muss Tätigkeit für Konkurrenz anzeigen
Vertragsstrafe bei Verstoß gegen Pflichten zum Kundenschutz und Wettbewerbsschutz
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Erläuterungen und Hinweise zu "Kundenschutz und Wettbewerbsschutz"

Mit Hilfe von Wettbewerbsklauseln können sich Auftraggeber der Exklusivität der Beauftragung von Influencern versichern und ihnen die Kooperation mit Mitbewerbern untersagen. Ebenso können Agenturen vereinbaren, dass Influencer nicht direkt an die Agenturkunden herantreten und mit diesen Verträge abschließen dürfen.
Allerdings dürfen Wettbewerbsklauseln nicht zu einer Knebelung der Influencer führen und sollten auf die Dauer einer Kampagne oder einer laufenden Vertragsbeziehung beschränkt werden. Der maximale Zeitraum sollte zwei Jahre nicht überschreiten. Darüber hinaus kann eine Exklusivität mit finanziellen Zuwendungen ausgeglichen werden, um vertraglich als fair zu gelten.
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Unternehmereigenschaft

Möchten Sie Feststellungen zur Unternehmereigenschaft des Influencers und der Pflicht Steuer- und Soziallasten zu tragen aufnehmen?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie die gewünschten Feststellungen und Hinweise aus:
Versicherung der Unternehmer-eigenschaft
Ausschluss eines Arbeitsverhältnisses
Freiheit bei der Leistungsausführung und keine Weisungsgebundenheit
Beachtung von Sozial- und Steuerpflichten
Besteuerung unentgeltlicher Zuwendung durch Influencer
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Erläuterungen und Hinweise zu "Unternehmereigenschaft"

Bei der Beauftragung von Influencern, die nur für einen Kunden tätig sind, besteht stets das Risiko, dass eine Scheinselbständigkeit vermieden wird. Denn in diesem Fall werden die Influencer wie Arbeitnehmer behandelt, was wiederum eine Pflicht zur Nachzahlung von Sozialabgaben mit sich bringen kann. Vertragliche Regelungen können eine Scheinselbständigkeit zwar nicht verhindern, aber deren Eintritt erschweren. Daher sollte klargestellt werden, dass ein Arbeitsverhältnis nicht beabsichtigt wird und die Influencer in der Gestaltung der Leistungserbringung im Hinblick auf Ort, Zeit und Art frei sind (außer diese Angaben wurden, wie es auch bei Selbständigen möglich ist, auftragsbezogen vereinbart, z.B. bei Fotoshootings zu bestimmen Zeit, am bestimmten Ort).
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Vertragsstrafe

Möchten Sie die Vertragsstrafe in bestimmter Höhe vereinbaren (die Gründe für die Vertragsstrafe werden im Rahmen der Module, z.B. bei Verstoß gegen Vertraulichkeitspflichten, ausgewählt)?

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Ja
Bitte wählen Sie die Optionen zur Höhe der Vertragsstrafe aus:
Verpflichtung zur Zahlung einer angemessenen Vertragsstrafe
Keine festgelegte Vertragsstrafe, wird im Einzelfall bestimmt
Mindestens 1.000 Euro
Mindestens 2.500 Euro
Mindestens 5.000 Euro
Mindestens 10.000 Euro
Mindestens 20.000 Euro
Mindestens 50.000 Euro
Vorbehalt weiteren Schadensersatzes und Vorgehens
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Erläuterungen und Hinweise zu "Vertragsstrafenvereinbarung"

Die Vereinbarung einer Vertragsstrafe hat den Vorteil, dass kein konkreter Schaden nachgewiesen werden muss. In der Praxis hat sie vor allem eine abschreckende Wirkung und zwingt die Vertragspartner zu höherer Vorsicht.

Eine Vertragsstrafe sollte vor allem dann vereinbart werden, wenn sich ein besonders hohes Risiko eines Verstoßes gegen den Schutz von Geschäftsgeheimnissen oder anderen vertraulichen Informationen besteht. Auch, wenn z.B. ein Datenschutzverstoß seitens des Geschäftspartners erfolgen sollte, wird eine Vertragsstrafenvereinbarung positiv zu Ihren Gunsten ausgelegt.

Um wirksam zu sein, müssen Vertragsstrafen jedoch die folgenden Voraussetzungen erfüllen.

1. Transparenz - die Voraussetzungen müssen klar, Verstöße erkennbar und vermeidbar sein.

2. Der Höhe nach angemessen - Die Höhe der Vertragsstrafe ist anhand des Risikos, der Eintrittschwahrscheinlichkeit, möglicher Schäden und des Grades des Verschuldens des Vertragsstrafenschuldners zu bestimmen.

3. Verschuldensabhängig - Eine Vertragsstrafe ohne Verschulden, würde bedeuten deass der Vertragsstrafenschuldner auch für eine zufällige Offenbarung von vertraulichen Informationen verantwortlich wäre. Eine derartige Garantiehaftung ist grundsätzlich unwirksam und sollte in Spezialfällen gesondert als eine Individualabrede vereinbart werden.

Um diese Voraussetzungen zu erfüllen und nicht zu riskieren, dass die Vertragsstrafe insgesamt als unzulässig beurteilt wird, ist sie in mehrere Stufen unterteilt.

Sie können z.B. eine Vertragsstrafe vorab festlegen, z.B. 10.000 Euro. Sollte ein Gericht diese Vertragsstrafe für unangemessen halten, dann wird immer noch die allgemeine Regelung für die Festlegung von Vertragsstrafen greifen.

Eine feste Vertragsstrafe festzulegen hat den Vorteil, dass ein Vertragsstrafenschuldner zwei Hindernisse argumentativ zu nehmen hat. Zum einen warum z.B. 10.000 Euro nicht angemessen ist und zum anderen, warum die von Ihnen sonst festgelegte Strafe nicht angemessen ist.

Keine festgelegte Vertragsstrafe, wird im Einzelfall bestimmt

Eine betragsmäßige Vertragsstrafe kann abschreckend wirken. Daher ist es auch möglich, dass Sie keinen festen Betrag festlegen, sondern die Vertragsstrafe im Einzelfall anhand der Umstände zu bestimmen.

1.000 Euro

1.000 Euro ist ein untypischer Betrag für eine Vertragsstrafe, der eher eine symbolische Wirkung hat.

2.500 Euro

2.500 Euro ist ein untypischer Betrag für eine Vertragsstrafe, der eher eine symbolische Wirkung hat.

5.000 Euro

5.000 Euro ist ein Betrag, der gegenüber "kleineren" Geschäftspartnern oder Dienstleistern festgelegt wird (z.B. gegenüber freiberuflichen Hilfskräften).

10.000 Euro

10.000 Euro ist ein typischer Betrag, der gegenüber Geschäftspartnern oder Dienstleistern festgelegt wird.

20.000 Euro

20.000 Euro ist ein hoher Betrag, der in Fällen festgelegt werden sollte, in denen die Möglichkeit der Verletzung höherwertiger Geschäftsgeheimnisse droht und die Nachteile typischerweise die Höhe von 20.000 Euro erreichen könnten.

50.000 Euro

50.000 Euro ist ein hoher Betrag, der in Fällen festgelegt werden sollte, in denen die Möglichkeit der Verletzung höherwertiger Geschäftsgeheimnisse droht und die Nachteile typischerweise die Höhe von 50.000 Euro erreichen könnten.

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Geltendes Recht, Gerichststandort und Schlussbestimmungen

Möchten Sie Regelungen zum anwendbaren Recht, dem Gerichtsstandort und zu sonstigen Schlussbestimmungen treffen?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Bitte wählen Sie welches Recht und welcher Gerichtsstandort im Fall von Rechtsstreitigkeiten gelten sollen:
Recht der Bundesrepublik Deutschland
Recht der Republik Österreich
Schweizer Recht
Geltendes Recht wird durch das Gesetz bestimmt

Auswahl Gerichtsstandort:
Gerichtsstandort am Sitz des Auftraggebers
Gerichtsstandort am Sitz des Influencers
Gerichtsstandort bestimmt sich nach dem Gesetz

Bitte wählen Sie die Schlussbestimmungen aus:
Vollständigkeit des Vertrages
Keine Geltung abweichender AGB des Influencers
Keine Geltung abweichender AGB des Auftraggebers
Zulässigkeit und Vorrang zusätzlicher Vereinbarungen
Änderungen des Vertrages nur in Schriftform
Änderungen des Vertrages in Texform möglich
Soweit nicht anders spezifiziert ist Textform erforderlich (E-Mail)
Soweit nicht anders spezifiziert ist die Schriftform erforderlich
Pflicht zur Mitteilung von Adress- und Kontaktwegänderungen
Abtretung Rechte & Pflichten durch Influencer nur mit Zustimmung des Auftraggebers
Abtretung Rechte & Pflichten durch Auftraggeber nur mit Zustimmung des Influencers
Salvatorische Klausel
Eigene Ergänzungen vornehmen
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Erläuterungen und Hinweise zu "Schlussbestimmungen"

Schlussbestimmungen beinhalten generelle Regelungen, die den Vertrag betreffen, aber selbst keine Pflichten sind, sondern eher der Vertragsgestaltung dienen. Dazu gehören Regelungen zum geltenden Recht, Gerichtsstandort, Ausschluss der Geltung von AGB der Vertragsparteien oder Verbote die Rechte aus dem Vertrag an Dritte abzutreten.

Salvatorische Klausel

Wenn Verträge auch nur in Teilen unwirksam sind, dann sind sie grundsätzlich ganz unwirksam (z. B. § 139 BGB-DE). Es sei denn, man darf mutmaßen, dass die Vertragsparteien die Verträge zumindest in Teilen aufrechterhalten wollten.

Da bloße Mutmaßungen im Recht jedoch gefährlich sind, soll die so genannte "Salvatorische Klausel" regeln, dass im Fall, dass Teile dieses Auftragsverarbeitungsvertrages unwirksam sein sollten, der Auftragsverarbeitungsvertrag dennoch so weit wie möglich fortgelten soll. Dann werden etwaige Vertragslücken entsprechend dem mutmaßlichen Willen der Vertragsparteien ausgelegt.

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Unterschriften

Soll der Vertrag Unterschriftenfelder für die Vertragsparteien enthalten?

(Erläuterungen anzeigen)
Ja
Unterschriftsfelder für den Auftraggeber und den Influencer:
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Erläuterungen und Hinweise zu "Unterschriftsfelder"

Eine Unterschrift ist nur dann notwendig, wenn der Influencervertrag in Papierform vorliegt (auch wenn der Vertrag als Scan zum Ausdrucken unterschrieben verschickt wird) und unterschrieben werden soll - was der Regelfall sein dürfte.

Erlaubt wäre aber auch eine Bestätigung per E-Mail oder eine protokollierte Bestätigung, z.B. per Schaltfläche auf einer Webseite im unternehmensinternen Intranet.
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Schritt 3: Erstellen Sie Ihre Vereinbarung

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Hinweis: Sie haben oben noch kein Modul ausgewählt. Bitte beantworten Sie zumindest eine der obigen Fragen mit einem "Ja".

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